Evening in St. Petersburg Vasily Ivanovich Surikov (1848-1916)
Vasily Ivanovich Surikov – Evening in St. Petersburg
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Maler: Vasily Ivanovich Surikov
Gemalt in Öl auf Leinwand im Jahr 1871 im Genre der Stadtlandschaft. Wassili Surikow ist ein großer russischer Künstler. Er hat unserem Land ein großes kulturelles Erbe hinterlassen und war ein Meister seines Fachs. Der Künstler wurde in Krasnojarsk geboren, wo er seine Kindheit verbrachte. Um die Kunst der Malerei zu studieren, ging er nach St. Petersburg. Im Laufe seines Lebens bereiste er viele Orte in unserem großen Land, studierte Malerei und ging ins Ausland.
Beschreibung des Gemäldes von Wassili Surikow "Ein Abend in St. Petersburg".
Gemalt in Öl auf Leinwand im Jahr 1871 im Genre der Stadtlandschaft.
Wassili Surikow ist ein großer russischer Künstler. Er hat unserem Land ein großes kulturelles Erbe hinterlassen und war ein Meister seines Fachs.
Der Künstler wurde in Krasnojarsk geboren, wo er seine Kindheit verbrachte. Um die Kunst der Malerei zu studieren, ging er nach St. Petersburg. Im Laufe seines Lebens bereiste er viele Orte in unserem großen Land, studierte Malerei und ging ins Ausland. Über Surikov ist unter den Kunstschaffenden jener Zeit, wie auch in allen anderen Jahren, viel gesagt worden. Seine Bilder sind wie von mystischen Träumen erfüllt, die ihm einen individuellen Stil verleihen, der niemandem sonst eigen ist.
Ein Abend in St. Petersburg" zeigt die alte Peterburg. Es versetzt uns in die Vergangenheit und lässt unsere Seelen erbeben. So haben die Menschen damals gelebt, und Surikow scheint den Moment eingefangen zu haben, den er uns hinterlassen hat. Aber noch mehr ist dieses Bild mit einem Traum oder einer Vision verbunden. Die Gesichter der Menschen sind unerreichbar, aber das Gemälde macht dennoch deutlich, dass das Leben zu dieser Zeit sehr, sehr vielfältig war. So ist es auch heute noch.
Die Menschen auf der rechten Seite des Bildes sind nicht reich, sie sind traurig. Obwohl man das Gesicht des Jungen nicht sieht, kann man erkennen, wie sehr er sich für den Wagen interessiert, der von den reichen Damen gezogen wird. Die Bilder der Damen in ihren schönen Kostümen sind wie Schatten oder Geister auf der Leinwand zu sehen. Die Töne sind sehr ruhig.
Surikov hat das Bild mit leichten Skizzen gemalt, aber es besticht durch seine Tiefe. In der Mitte befindet sich eine Kutsche, die von einem angeschirrten Pferd gezogen wird. Die Zeit scheint stillzustehen, so als ob der Künstler den Moment für alle Ewigkeit festhalten könnte. Der Vollmond am Himmel, seine graublauen Farben, der Schnee auf der Straße, die schönen alten Laternen, die Bank am Straßenrand - all das gibt uns die Möglichkeit, in diese Zeit einzutauchen und zu sehen, wie das zaristische Russland lebte.
Man kann sich Surikovs Gemälde endlos anschauen. Und jedes Mal eröffnen sie uns eine neue Seite.
Das Gemälde wird im Surikov-Museum in Krasnojarsk aufbewahrt.
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BEMERKUNGEN: 3 Ответы
Krasota
Das Leben ist kurz, die Kunst ist lang.
Mega, mega, mega, wow!
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Am rechten Bildrand befindet sich eine Art Verkaufsstand oder eine kleine Hütte, vor der sich eine Gruppe von Personen versammelt hat. Ihre Gesichter sind im Schatten verborgen, was eine gewisse Geheimnisvollheit vermittelt. Die Figuren wirken klein und fast verloren im Angesicht der weiten, verschneiten Fläche und der imposanten, im Hintergrund liegenden Architektur.
Die Farbgebung ist gedämpft und von kühlen Tönen dominiert – Grau-, Blau- und Weißtöne prägen das Bild. Ein heller Mond am Himmel wirft ein diffuses Licht über die Szene und verstärkt den Eindruck von Kälte und Melancholie. Die Pinselstriche sind locker und wirken fast impressionistisch, was der Darstellung eine gewisse Flüchtigkeit verleiht.
Es lässt sich ein Gefühl von Einsamkeit und Entfremdung erkennen. Die Menschen in der Szene erscheinen isoliert, trotz ihrer Anwesenheit in der belebten Stadt. Die Dunkelheit und die kühle Farbgebung tragen zu dieser Stimmung bei. Es könnte sich um eine Reflexion über die Isolation des Stadtlebens handeln, besonders in der kalten Jahreszeit. Der Kontrast zwischen dem warmen Licht der Laternen und dem kalten Schnee verstärkt diesen Eindruck zusätzlich.
Die Darstellung deutet auf eine ephemere Momentaufnahme hin, die die Atmosphäre einer bestimmten Zeit und eines bestimmten Ortes einfängt. Sie lädt den Betrachter ein, in die Stimmung einzutauchen und die subtilen Details zu entdecken, die die Szene so fesselnd machen.