Winter in the forest, frost 1877 40, 8h25, 3 Ivan Ivanovich Shishkin (1832-1898)
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Ivan Ivanovich Shishkin – Winter in the forest, frost 1877 40, 8h25, 3
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BEMERKUNGEN: 37 Ответы
ляпота!
Das ist ein Wunder! Die Winterstimmung ist unglaublich realistisch. Ich habe das Gefühl, ich stehe mitten in diesem Wald. Ich möchte den Schnee von einem Zweig auf mich fallen lassen und ihn mit meiner Wange berühren. 16.11.2010
Ein tolles Bild!
Wie schön!
Das ist ziemlich cool.
Ich würde gerne dort sein.
Ich sehe einen bekannten Künstler vor mir.
Klasse;
MEGA!
Schönheit hin oder her, auf dem Land ist es bei mir besser.
super einfach = ))
Dort könnte man Spieße grillen! :D
Das ist sicher :)
Ich möchte eine Hausarbeit schreiben.
Warum gibt es keine Aufsätze? Ich möchte gerne Aufsätze lesen...
Ein wirklich tolles Bild.
красота
Es fehlt noch eine Zusammenfassung, aber das ist fast fertig.
Mir gefällt es sehr und es ist schön.
Es fehlt noch eine Hausarbeit.
Ein sehr schönes Bild.
Es ist schade, dass es keine Hausarbeit gibt!
Wo ist der Aufsatz?
Mir gefällt es, aber ich brauche einen Aufsatz auf Russisch.
Ich mag dieses Bild sehr, aber ich brauche eine Beschreibung dazu!
Es ist sehr schön! Wir lernen das in der Schule, in der 3. Klasse.
Einer von zwei meiner allerliebsten russischen Malern. Bei Schischkin bin ich immer wieder beeindruckt, wie er die Natur so malen konnte, dass eine vollständige Immersion entsteht, ein totales Gefühl der Präsenz, ein absolutes Gefühl für die Realität des Geschehens – und das alles nur auf einem Bild! Keine Zeitmaschine nötig: Ich bin bereits dort, betrachte das Bild und spüre deutlich, wie ich in diesem Wald bin, auf diesem verschneiten Pfad gehe, diese verschneiten Äste berühre und deutlich spüre, wie Schnee von ihnen auf mein Gesicht rieselt! Wunder, einfach nur Wunder! Vollständige Immersion! Wie hat Schischkin es geschafft, solche Bilder zu malen? Unglaublich. Das ist nur einem Genie möglich. Und welch eine Schönheit! Ich liebe den Wald, aber der Wald unter Schnee ist etwas Besonderes, Märchenhaftes, Magisches. Früher fror ich sehr bei Kälte und fürchtete unbewusst den Winter, und sehnte mich immer sehr nach dem Frühling, aber mit den Jahren habe ich den Winter lieben gelernt – Schischkins Werk hat mir dabei geholfen. Die Liebe, mit der Schischkin die Natur betrachtete, und das Können, mit dem er sie malen konnte, haben mich sogar an den russischen Winter gewöhnt: Ich hing ein winterliches Bild von Schischkin an meine Wand und gewöhnte mich daran, dass im Winter schön ist, nicht kalt. Und mit den Jahren habe ich mich sogar an die Kälte gewöhnt. Danke, Schischkin!
Der Wald. Der Winter. Ein echter, verschneiter, frostiger und typisch russischer Winter. Mit seinen außergewöhnlich märchenhaften Gefühlen. Der Wald ist immer etwas Geheimnisvolles und gerade Märchenhaftes, aber im Winter erst recht. Man schaut sich um, der Frost knistert zwischen den Ästen. Es ist ruhig im Wald. Nur ein nicht weniger leises Knistern ist zu hören – das ist der Frost. Seit dem frühen Morgen liegt Reif auf allem und er scheint nicht verschwinden zu wollen. So stark ist die Kraft des Frostes und so gut tut es einem dabei. Hier ist es am wichtigsten, sich warm anzuziehen, damit die Kälte nicht bis ins Innerste vordringt. Und dann geht man in die tiefe Waldlichtung.
Der Himmel ist tiefblau, fast kristallklar. Der Frost wird immer stärker, obwohl die Sonne scheint. Im Winter ist sie schwach, sie scheint hell, aber wärmt nicht wirklich. Sie blendet nur, weil der Schnee in der Sonne nicht einfach weiß ist, sondern glitzernd-weiß. Wenn man zu lange darauf schaut, kann man vom schneeweißen Glanz leicht geblendet werden.
Der Winterwald ist anders als der Sommerwald mit seinem Lärm. Der Winterwald ist Stille, es ist eine wunderbare, erhebende Stimmung durch diese Ruhe. Und das Wichtigste: Im Winterwald kann man sich wie in der Kindheit fühlen – unbeschwert und glücklich. Natürlich sollte man nicht tief in den Wald gehen – Schönheit hin oder her, aber die Tiere streifen hungrig umher. Wer weiß, auf wen man trifft. Hier könnte einem ein Wildschwein begegnen oder ein Wolf. Beide sind im Winter selten allein unterwegs, meistens in Rudeln.
Die Erhabenheit des russischen Winterwaldes hat der große Künstler Iwan Schischkin wunderbar wiedergegeben. Sein Gemälde scheint förmlich von frostiger Waldluft erfüllt zu sein und es kommt einem oft vor, als wäre das Bild lebendig und nicht gemalt.
Wie bezaubernd!
Wie bezaubernd!
Genial.
Wo benötige ich eine Beschreibung für Aufgabe 5b?
Das ist natürlich das Bild, nach dem ich gesucht habe, aber ich suchte eine Beschreibung dieses Bildes, aber leider habe ich nichts gefunden.
Ich habe ein Poster dieses Gemäldes gekauft. Es befindet sich in Kiew im Museum für Russische Kunst.
Прекрасно
да
Die Frische des Winterwaldes in klassischer Farbgebung, ein wahrhaft russisches Landschaftsbild. Das Gemälde strahlt Leben aus – eine Arbeit eines Genies. Begeisterung!
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Die Komposition ist von einer gewissen Dramatik geprägt. Der Blick wird durch eine enge, baumgesäumte Lichtung in die Tiefe des Waldes gelenkt. Diese Lichtung ist nicht vollständig offen, sondern durch die dicht stehenden Bäume teilweise verdeckt, was eine Atmosphäre der Geheimnisvolles und des Unbekannten erzeugt.
Die Farbpalette ist überwiegend kühl gehalten, mit dominanten Tönen von Weiß, Grau und Blau. Diese Farben verstärken den Eindruck von Kälte und Winterstimmung. Die Lichtverhältnisse spielen eine entscheidende Rolle. Ein sanftes, diffuses Licht fällt von oben herab und beleuchtet die Schneeflocken, wodurch diese wie kleine Diamanten funkeln. Die Schatten sind lang und dunkel, was die Tiefe des Waldes betont.
Die Schneedecke wirkt besonders realistisch dargestellt. Sie ist nicht einfach nur eine gleichmäßige Fläche, sondern zeigt Unebenheiten, Vertiefungen und Spuren, die auf ihre natürliche Beschaffenheit hinweisen. Auch die Baumstämme sind detailliert ausgearbeitet und zeigen die raue Textur der Baumrinde.
Ein subtiler Subtext könnte in der Darstellung der Einsamkeit und der Abgeschiedenheit liegen. Der Wald wirkt menschenleer und verlassen. Die Kälte und die Dunkelheit verstärken dieses Gefühl der Isolation. Gleichzeitig vermittelt die Szene aber auch eine gewisse Schönheit und Harmonie. Die Stille des Waldes, das glitzernde Eis und das sanfte Licht schaffen eine Atmosphäre der Ruhe und Besinnlichkeit. Es scheint, als ob die Natur hier ihre eigene, unberührte Existenz feiert.
Es ist auffallend, dass der Künstler eine strenge Ordnung in die Darstellung bringt, trotz des scheinbar chaotischen Wachstums der Bäume. Die vertikale Anordnung der Stämme und die parallele Führung des Blicks durch die Lichtung suggerieren eine kontrollierte, fast geometrische Struktur. Dies kontrastiert mit der organischen Natur des Waldes und erzeugt eine interessante Spannung.