George. 1885 Valentin Serov (1865-1911)
Valentin Serov – George. 1885
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Maler: Valentin Serov
Valentin Serov war ein herausragender Meister der Tierkunde. In seinen Werken schenkte er der Darstellung von Pferden die größte Aufmerksamkeit. Wir können diese Tiere in fast allen Gemälden des großen russischen Künstlers sehen. Obwohl das Werk den Titel "St. Georg der Sieger" trägt, ist die aktive Hauptfigur nur ein Pferd. Das erste, was wir sehen, wenn wir das Bild betrachten, ist eine gewaltige, kraftvolle Pferdefigur.
Beschreibung des Gemäldes "Der heilige Georg der Sieger" von Valentin Serov.
Valentin Serov war ein herausragender Meister der Tierkunde. In seinen Werken schenkte er der Darstellung von Pferden die größte Aufmerksamkeit. Wir können diese Tiere in fast allen Gemälden des großen russischen Künstlers sehen. Obwohl das Werk den Titel "St. Georg der Sieger" trägt, ist die aktive Hauptfigur nur ein Pferd.
Das erste, was wir sehen, wenn wir das Bild betrachten, ist eine gewaltige, kraftvolle Pferdefigur. Serov absichtlich gedämpft, verdunkelt den Hintergrund Arbeit, so dass es fast schwarz. Auf dem Hintergrund dieser Düsternis, wie ein Donner inmitten eines klaren Himmels, bricht ein wütendes Tier hervor. Serov stellt das Pferd in Weiß dar, um seine Exklusivität und Abstammung zu betonen. Es scheint, als würde das Pferd in einer Sekunde aufspringen und die Schlange mit den Hufen schlagen. Die Figur des Pferdes ist sehr dynamisch und strukturiert. Große, scharfe Pinselstriche verleihen dem Tier ein besonderes Relief.
Auf dem Pferd ist der Heilige Georg der Siegreiche abgebildet. Auffallend ist, dass der Künstler die menschliche Figur fast unmerklich darstellt - sie verschmilzt mit dem schwarzen Hintergrund. Wir können die massive dunkle Rüstung am Körper des Mannes erkennen. Auf seinem Kopf trägt er einen seltsam geformten Helm aus purem Gold. Es ist bemerkenswert, dass Serov einen leuchtenden Heiligenschein über dem Kopf des Mannes darstellt, der immer mit der Ikonenmalerei korreliert. Doch der Meister weicht weit vom Kanon der Ikonenmalerei ab. Das Bild zeigt Aggression, Bewegung und Dynamik, was für die Darstellung von Heiligen, insbesondere auf Ikonen, untypisch ist.
Am unteren Ende des Werks befindet sich eine Schlange. In einigen Quellen heißt es auch, dass der heilige Georg der Siegreiche nicht gegen eine Schlange, sondern gegen einen riesigen Drachen kämpfte. Das Tier ist in dunklen Farben dargestellt, die fast mit der nächtlichen Dunkelheit verschmelzen. Der heilige Georg schwang seinen Speer und durchbohrte den sich windenden Körper des Tieres. Der Speer ist von der Künstlerin in Rot abgebildet. Neben der Schlange liegt ein menschlicher Schädel.
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BEMERKUNGEN: 1 Ответы
Das Bild ist sehr düster, aber man kann einen Hauch von Sieg erkennen... so ungefähr.
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Der Ritter hält eine lange, rote Lanze hoch, deren Spitze mit einem leuchtenden, goldenen Objekt gekrönt ist. Diese Spitze ist das einzige, was dem Dunkel der Szene Licht verleiht und somit den Blick des Betrachters magisch anzieht. Die umgebende Landschaft ist in düsteren, erdigen Tönen gehalten, wobei die groben Pinselstriche eine unebene, fast felsige Oberfläche suggerieren. Das Gelände, auf dem sich die beiden Figuren befinden, wirkt instabil und gefährlich.
Die Farbgebung ist insgesamt gedämpft und von tiefen Brauntönen und Schwarztönen dominiert, was eine Atmosphäre von Bedrohung und Ernsthaftigkeit erzeugt. Die Kontraste zwischen dem dunklen Ritter, dem hellen Pferd und dem goldenen Licht der Lanze sind besonders intensiv und verstärken die dramatische Wirkung.
Man könnte aus dieser Darstellung ableiten, dass es sich um eine Allegorie des Kampfes gegen das Böse, eine Auseinandersetzung zwischen Licht und Dunkelheit handelt. Die Lanze könnte für Hoffnung, Gerechtigkeit oder eine höhere Macht stehen, während das dunkle Pferd und der Ritter möglicherweise für die Versuchung oder die Mächte der Finsternis stehen. Die instabile Landschaft könnte die Unsicherheit und die Gefahren der Welt widerspiegeln, in der dieser Kampf stattfindet. Es scheint, als ob der Ritter einen entscheidenden Moment erlebt, eine Konfrontation, in der sein Mut und seine Entschlossenheit auf die Probe gestellt werden. Die Darstellung ist nicht von einer klaren Erzählung geprägt, sondern eher von einer intensiven Vermittlung von Emotionen und Symbolik.