Odysseus and Nausicaa 2. 1910 Valentin Serov (1865-1911)
Valentin Serov – Odysseus and Nausicaa 2. 1910
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Maler: Valentin Serov
Das Gemälde wurde 1910 mit Gouache auf Karton gemalt. Stil in der Malerei: Art Nouveau. Serovs Gemälde Odysseus und die Nausikaia gehört zum Genre der mythologischen Malerei. Serov malte das Bild auf die in griechischen Mythen und Legenden beschriebenen Ereignisse. In Homers Gedicht Die Odyssee wird erzählt, dass Nausikaia im Traum die Göttin Athene sah, die ihr befahl, an Land zu gehen, um ihre Kleider zu waschen und sich auf ihre bevorstehende Hochzeit vorzubereiten.
Beschreibung des Gemäldes "Odysseus und Nausikaia" von Valentin Serov.
Das Gemälde wurde 1910 mit Gouache auf Karton gemalt.
Stil in der Malerei: Art Nouveau.
Serovs Gemälde Odysseus und die Nausikaia gehört zum Genre der mythologischen Malerei. Serov malte das Bild auf die in griechischen Mythen und Legenden beschriebenen Ereignisse. In Homers Gedicht Die Odyssee wird erzählt, dass Nausikaia im Traum die Göttin Athene sah, die ihr befahl, an Land zu gehen, um ihre Kleider zu waschen und sich auf ihre bevorstehende Hochzeit vorzubereiten. Die Göttin stellte sich als Freundin von Nausicaia vor.
Das Mädchen tat dies, und am Ufer begann sie, mit ihren Mägden Ball zu spielen, wobei sie zufällig Odysseus entdeckten. Die Mägde von Nausicaia waren sehr erschrocken, aber das Mädchen erkannte, dass sie es mit einem Schiffbrüchigen zu tun hatte. Dank der Macht, die ihr von der Göttin Athene verliehen wurde, konnte sie mit ihm sprechen.
Nausikaia rettet Odysseus das Leben und träumt davon, dass er sie heiraten wird. Ihr Vater hilft Odysseus bei der Rückkehr in sein Heimatland. Sie folgt Odysseus, der sie mit seiner Schönheit bezaubert, beschließt aber bald zurückzukehren, da sie nicht mit einem Fremden gesehen werden möchte.
Das Gemälde von Serov ist eine Art Illustration von Homers großem Werk. Er hat Nausicaia dargestellt, die in einem Streitwagen an der Küste der Phönizier entlangfährt. Das ist genau das Ufer, an das Odysseus geworfen wurde. Nausicaia steht stolz und würdevoll in einem von zwei Maultieren gezogenen Wagen.
Ihre Mägde folgen ihr, und die Säule wird von Odysseus in dem weißen Gewand vervollständigt, das Navsicia ihm gegeben hat. Auch wenn die Bilder nicht eindeutig sind, kann man erkennen, dass Odysseus erschöpft und müde dargestellt wird.
Die Wolken auf Serovs Leinwand erinnern an das Bild antiker Götter und Helden, die über alles wachen, was vor sich geht. Der Künstler stellte den Himmel dar, der den größten Teil der Leinwand einnimmt, und malte jeden Strich mit besonderer Tiefe.
Viele Künstler haben dieses Ereignis auf ihren Leinwänden festgehalten.
Das Gemälde wird in der Tretjakow-Galerie in Moskau aufbewahrt.
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Im Vordergrund erstreckt sich ein breiter Sandstrand, dessen Oberfläche durch wellenartige Strukturen angedeutet wird. Ein einzelnes, grob gezeichnetes Felsstück liegt am Rand des Strandes.
Auf dem Strand selbst befindet sich eine Gruppe von Figuren, die durch ihre Silhouette-ähnliche Darstellung eine gewisse Distanz und Unbestimmtheit erfahren. Eine größere Gestalt, vermutlich ein Mann, steuert ein Zugpaar – bestehend aus einem Pferd und einer Art Karren oder Wagen – über den Sand. Weitere Figuren, ebenfalls in Silhouette, scheinen ihm zu folgen oder sich in seiner Nähe aufzuhalten. Eine einzelne Gestalt steht etwas abseits, abgewandt, und blickt in Richtung Meer.
Die Farbpalette ist gedämpft und besteht vor allem aus Grau-, Braun- und Blautönen. Die sparsame Verwendung von Weiß akzentuiert die Wolken und die Wellen, verstärkt aber gleichzeitig die Gesamtwirkung der Melancholie und der Isolation.
Die Szene scheint eine Momentaufnahme zu sein, eingefangen in einer Übergangsphase. Es liegt eine gewisse Spannung in der Luft, eine Ahnung von bevorstehenden Ereignissen oder einer Veränderung der Situation. Die abgewandte Figur am Rande könnte symbolisch für eine innere Zerrissenheit oder eine Sehnsucht nach dem Unbekannten stehen.
Die Komposition wirkt offene und weitläufig, verstärkt durch die horizontale Ausrichtung des Strandes und des Himmels. Die Figuren sind klein im Verhältnis zur Landschaft, was ihre Verletzlichkeit und ihre Abhängigkeit von den Naturgewalten betont. Die Darstellung lässt Raum für Interpretationen und deutet auf ein existentielles Thema hin, möglicherweise die Suche nach Identität oder die Konfrontation mit der eigenen Sterblichkeit.