Autumn. 1871 Alexey Kondratievich Savrasov (1830-1897)
Alexey Kondratievich Savrasov – Autumn. 1871
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Maler: Alexey Kondratievich Savrasov
Öl Landschaft Herbst ist ein Gemälde von Alexei Sawrasow des Realismus Genre, im Jahr 1871 abgeschlossen. Das klassische Herbstmotiv: Bäume mit vergilbten und fallenden Blättern, Vögel, die in wärmere Gefilde fliegen, ein tiefer, klarer Himmel und dunstige, gedämpfte Töne. Aber es gibt eine spürbare psychische Spannung in dem Gemälde, nicht nur wegen des Herbstes, sondern wegen einiger Umstände, die das Leben und die Stimmung des Künstlers beeinflusst haben. Im Vordergrund ist ein Bild von einem oder mehreren zusammenhängenden Bäumen zu sehen, die niedergeschlagen auf einem kleinen Hügel stehen.
Beschreibung des Gemäldes Herbst von Alexei Savrasov
Öl Landschaft Herbst ist ein Gemälde von Alexei Sawrasow des Realismus Genre, im Jahr 1871 abgeschlossen.
Das klassische Herbstmotiv: Bäume mit vergilbten und fallenden Blättern, Vögel, die in wärmere Gefilde fliegen, ein tiefer, klarer Himmel und dunstige, gedämpfte Töne. Aber es gibt eine spürbare psychische Spannung in dem Gemälde, nicht nur wegen des Herbstes, sondern wegen einiger Umstände, die das Leben und die Stimmung des Künstlers beeinflusst haben.
Im Vordergrund ist ein Bild von einem oder mehreren zusammenhängenden Bäumen zu sehen, die niedergeschlagen auf einem kleinen Hügel stehen. Eine Pfütze, das Ergebnis des Herbstregens, in der sich der graue Himmel spiegelt, ist sichtbar, während das verdunkelte Gras die gesamte Fläche bedeckt.
In der Ferne wird die Szene lebendiger, die gelben Farben leuchtender, ein kleines Haus, aus dessen Schornstein Rauch aufsteigt, eine Mühle und ein Fluss. Und am anderen Ufer des Flusses sehen sogar die Bäume lebendiger und heller aus. Man kann eine solche Komposition als Visualisierung der Widrigkeiten des Lebens verstehen, die so groß und schrecklich erscheinen, wenn sie in der Nähe sind, aber man muss nur weitergehen und sie werden vorübergehen. Das kann eine andere Botschaft sein oder auch nicht.
Das einsame Häuschen neben der Mühle weckt ebenfalls traurige Assoziationen und eine düstere Herbststimmung.
Der goldene Wald in der Ferne wird allmählich zu einem dunklen, undurchdringlichen Wäldchen, das sich bis zum ebenso dunklen Horizont erstreckt. Der letzte keilförmig angeordnete Vogelschwarm bewegt sich auf ihn zu.
Sawrasow hat in seinem Gemälde genau die Atmosphäre des Herbstes wiedergegeben, über die viele mit offensichtlicher Unzufriedenheit sprechen und denken. Aber selbst in den tristen Landschaften sieht man die Liebe des Künstlers zu allem, was ihn umgibt - die Bäume, die ihre Farben verloren haben, das einsame Haus, die traurigen Farben... Das Gemälde zeigt Melancholie, aber es überträgt sie nicht auf den Betrachter, sondern lässt ihn erkennen, dass all dies auch seine eigene Schönheit hat, was ihn die Kunst des Malers bewundern lässt
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Vorne, leicht links im Bild, dominiert eine Gruppe von Bäumen mit bereits abgeworfenen Blättern. Diese Bäume wirken fast monumental, ihre Äste ragen in den Himmel und fangen das sanfte Licht ein. Ihr kahler Wuchs verstärkt den Eindruck der Jahreszeit, die das Bild prägt – den Herbst.
Im Hintergrund, jenseits des Wassers, erstreckt sich eine sanft ansteigende Ebene. Dort erkennt man eine kleine Siedlung oder einen Weiler mit einer Kirche oder einem Turm, der sich gegen den Himmel abhebt. Die Häuser erscheinen verschwommen und unscharf, was einen gewissen Abstand und eine gewisse Distanz zu dieser menschlichen Präsenz erzeugt.
Am Himmel kreisen eine Formation von Vögeln, vermutlich Zugvögeln, die sich auf den Weg in wärmere Gefilde begeben. Ihre Anwesenheit verstärkt das Gefühl von Übergang und Vergänglichkeit, das die Szene durchdringt.
Die Farbpalette ist überwiegend von Braun-, Beige- und Gelbtönen gehalten, die die typische Atmosphäre des Herbstes vermitteln. Die Lichtführung ist subtil und diffus, was zu einer melancholischen und kontemplativen Stimmung beiträgt. Die Komposition wirkt harmonisch und ausgewogen, obwohl das Bild durch seine Unschärfe und die verschwommenen Konturen eine gewisse Impressionistik aufweist.
Das Werk deutet eine Reflexion über den Kreislauf der Natur und die Vergänglichkeit des Lebens an. Es ist eine Szene des Rückzugs, des Abschieds und der Vorbereitung auf die kalte Jahreszeit. Der Mensch scheint hier eher ein stiller Beobachter in der Natur zu sein, während die Landschaft selbst im Mittelpunkt steht. Der Eindruck entsteht, dass es sich um einen Moment der Stille und Besinnung handelt, eingefangen in der Schönheit der herbstlichen Umgebung.