The Swing (La Balancoire) Pierre-Auguste Renoir (1841-1919)
Pierre-Auguste Renoir – The Swing (La Balancoire)
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Maler: Pierre-Auguste Renoir
Das Gemälde Die Schaukel ist auf 1876 datiert. Das Kunstwerk stammt von dem berühmten französischen Meister Pierre-Auguste Renoir. Das Gemälde misst 92 cm x 73 cm, mit Rahmen ist es 111 cm x 92 cm groß. Im Jahr 1877 wurde die Leinwand auf der 3. Ausstellung der Impressionisten präsentiert. Seit demselben Jahr befindet sich das Gemälde in der Sammlung von Gustave Caybotte. Er war nicht nur Maler, sondern auch Marschall von Frankreich.
Beschreibung des Gemäldes Die Schaukel von Pierre-Auguste Renoir
Das Gemälde Die Schaukel ist auf 1876 datiert. Das Kunstwerk stammt von dem berühmten französischen Meister Pierre-Auguste Renoir. Das Gemälde misst 92 cm x 73 cm, mit Rahmen ist es 111 cm x 92 cm groß.
Im Jahr 1877 wurde die Leinwand auf der 3. Ausstellung der Impressionisten präsentiert. Seit demselben Jahr befindet sich das Gemälde in der Sammlung von Gustave Caybotte. Er war nicht nur Maler, sondern auch Marschall von Frankreich. Nach Gustavs Tod ging das Gemälde in den Besitz des Staates über. Ab 1894 wurde das Gemälde dem Museum in den Luxemburger Gärten übergeben. Es gelangte erst 1929 in den Louvre. Der "Swing" wird seit 1947 in der Galerie Jae de Pom ausgestellt. Seit 1986 und bis heute befindet sich das Kunstwerk im Musée d’Orsay.
Renoirs Lieblingsmodell war Marguerite Legrand. Es wird angenommen, dass sie es war, die für sein berühmtes Werk The Swing posierte. Die Leinwand zeigt eine junge und schöne Frau, die auf einer Schaukel steht und ihre Arme um die Seile gelegt hat, um nicht zu fallen. Sie trägt ein weiß-blaues Kleid mit koketten Schleifen.
Der Frau gegenüber und mit dem Rücken zum Betrachter steht ein Mann. Offenbar reden sie über etwas. Der junge Mann trägt eine blaue Jacke und einen Strohhut. Hinter ihm, im Hintergrund, führt eine Gruppe von Schaulustigen ein angeregtes Gespräch.
Auf der linken Seite des Bildes ist ein weiterer Mann zu sehen, der hinter einem Baum hervorschaut. Neben ihm steht ein kleines blondes Mädchen. Sie schaut mit echter Begeisterung auf die charmante Dame, die auf der Schaukel reitet. Der ausdruckslose Blick des Kindes verleiht dem Motiv einen gewissen Charme.
Renoir sparte nicht mit den leuchtenden Farben und gab sie großzügig auf die Leinwand. Das Gemälde ist in Blau, Grün und Weiß gehalten. Die Sonnenstrahlen scheinen durch die Baumkronen und verleihen dem Motiv zusätzliche Lebendigkeit. Die Sonnenstrahlen glitzern auf den Figuren, ihren Hüten und Kleidern.
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Zu ihrer Rechten steht ein älterer Herr mit Hut, der sie schaukelt. Seine Gestalt wirkt etwas gedrungen und seine Haltung ist förmlich, fast steif. Er wirft ebenfalls einen Blick nach oben, seine Aufmerksamkeit scheinbar auf etwas, das sich jenseits der Frau verbirgt.
Unter der Schaukel, versteckt im Schatten eines Baumes, kauert ein kleiner Junge, ebenfalls mit Hut. Er beobachtet die Szene mit scheinbarer Aufmerksamkeit, sein Blick auf die schaukelnde Frau gerichtet.
Der Hintergrund besteht aus dichtem Laubwerk, das in warmen Grüntönen und Violetttönen gemalt ist. Die Pinselführung ist locker und impressionistisch, wodurch ein Eindruck von Licht und Bewegung entsteht. Die Sonne scheint durch das Blätterdach und erzeugt ein flüchtiges Spiel von Licht und Schatten.
Die Komposition der Darstellung deutet auf eine subtile Dynamik und eine unterschwellige Spannung hin. Der Blick der Frau und des älteren Mannes führt den Betrachter nach oben, zu etwas, das nicht direkt zu sehen ist. Die Präsenz des Jungen im Vordergrund erzeugt eine weitere Ebene der Beobachtung, eine Art stiller Zeuge des Geschehens.
Man könnte vermuten, dass hier eine Szene der Verführung und des heimlichen Vergnügens dargestellt wird. Der ältere Herr, der die Schaukel schaukelt, und die junge Frau, deren Blick und Lächeln eine gewisse Anspielung auf eine verborgene Regung enthalten, scheinen in ein privates Spiel verwickelt zu sein. Der Junge, der im Schatten steht, könnte als Symbol für die Unschuld oder als Beobachter der Erwachsenenwelt interpretiert werden. Die gesamte Szene strahlt eine Atmosphäre von Leichtigkeit, Vergnügen und einer subtilen, ungesagten Spannung aus.