1917 Rideau pour le ballet Parade Pablo Picasso (1881-1973) Period of creation: 1908-1918
Diese Seite existiert aufgrund von Werbeeinnahmen.
Adblock bitte ausschalten!
Adblock bitte ausschalten!
Pablo Picasso Period of creation: 1908-1918 – 1917 Rideau pour le ballet Parade
На эту операцию может потребоваться несколько секунд.
Информация появится в новом окне,
если открытие новых окон не запрещено в настройках вашего браузера.
Для работы с коллекциями – пожалуйста, войдите в аккаунт (in einem neuen fenster öffnen).
Поделиться ссылкой в соцсетях:
BEMERKUNGEN: 1 Ответы
Es ist sehr dumm, ich weiß nicht, warum ich hier bin, aber ich kann dieses Thema überhaupt nicht ertragen, haha.
Sie können nicht kommentieren Warum?
Zur Rechten der Darstellung sind mehrere Figuren angesiedelt, die in unterschiedlichen Kostümen dargestellt sind. Ihre Gesten und Posen wirken theatralisch, doch gleichzeitig auch distanziert und mechanisch. Ein Mann in einem auffälligen, karierten Anzug sitzt inmitten der Gruppe und scheint eine leitende Rolle einzunehmen. Die Figuren scheinen in eine Diskussion oder einen Planungsverlauf verwickelt zu sein, ihre Gesichtsausdrücke sind jedoch kaum lesbar, was eine gewisse Entfremdung erzeugt.
Die Farbgebung ist gedämpft und warm, mit einem Schwerpunkt auf Braun-, Beige- und Rottönen. Diese Farbwahl verstärkt den Eindruck einer alten Bühne oder eines verfallenen Theaters. Die Konturen der Figuren und Objekte sind oft verschwommen und unscharf, was die gesamte Szene in eine träumerische und unbestimmte Atmosphäre hüllt.
Ein wiederkehrendes Motiv ist die Fragmentierung. Die Figuren wirken abgehackt und unvollständig, die Perspektive ist verzerrt und die einzelnen Elemente des Bildes sind nicht harmonisch miteinander verbunden. Dies könnte eine Reflexion über die Mechanisierung der Kunst und des Lebens sein, oder eine kritische Auseinandersetzung mit den Konventionen des Theaters und der traditionellen Bilddarstellung. Die Sterne auf der Kugel könnten als Hoffnungsschimmer oder als Hinweis auf eine höhere Ordnung interpretiert werden, die jedoch durch die fragmentierte Realität der Bühne überdeckt wird. Insgesamt erzeugt das Werk ein Gefühl von Spannung, Entfremdung und einer gewissen Melancholie, das die Vergänglichkeit des Theaters und die Fragilität der menschlichen Existenz suggeriert.