Jacopo di Cione and workshop – The Trinity – Central Pinnacle Panel Part 4 National Gallery UK
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Part 4 National Gallery UK – Jacopo di Cione and workshop - The Trinity - Central Pinnacle Panel
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Im Zentrum der Darstellung befindet sich Jesus Christus am Kreuz. Sein Körper ist detailliert und realistisch dargestellt, wobei die Wundmale deutlich erkennbar sind. Die Darstellung des Leidens ist nicht übermäßig dramatisiert, sondern eher von einer stillen Würde geprägt. Das Kreuz selbst wirkt schlicht und monumental, ein zentraler Punkt der Komposition.
Die Farbgebung ist charakteristisch für die damalige Zeit: Gold dominiert den oberen Bereich, symbolisch für Göttlichkeit und Ewigkeit. Die Kleidung Gottesvaters ist in tiefes Blau gehalten, eine Farbe, die traditionell mit Königtum und himmlischer Herrschaft assoziiert wird. Der Körper Jesu hingegen ist blass und von einem goldenen Schein umgeben, der seine göttliche Natur unterstreicht.
Die Komposition suggeriert eine klare Hierarchie: Gottvater als Schöpfer und Richter steht über Jesus Christus, dem Erlöser. Die Verbindung zwischen beiden Figuren wird durch das Kreuz hergestellt, welches sowohl ein Symbol des Leidens als auch der Erlösung ist.
Ein subtiler Subtext könnte in der Darstellung der Hände Gottesvaters liegen. Während die eine Hand segnet, deutet die andere auf das Kreuz hin – eine Erinnerung an Jesu Opfer und dessen Bedeutung für die Erlösung der Menschheit. Die gesamte Anordnung vermittelt ein Gefühl von Erhabenheit, Glauben und Hoffnung. Der goldene Hintergrund verstärkt den Eindruck einer transzendenten Realität, die jenseits des Irdischen liegt.