Beach Lake Isaac Ilyich Levitan (1860-1900)
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Isaac Ilyich Levitan – Beach Lake
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BEMERKUNGEN: 2 Ответы
SOMMER
Als ob ich vergessen hätte, etwas zu tun.
In einem unterdrückten Zustand
Erinnert man sich an das sommerliche Funkeln –
Wie ich als Kind den Sommer liebte.
Wie groß das Meer war!
Es war gemütlich in Anapa.
Nährend, wie Milch,
Der dichte Sommer – und er trank.
Am Morgen am Meeresstrand
In den Wellen Schaum, Krabben, Krabben...
Jeder ist sicher – ich werde entkommen,
Und wir sind geflohen... Ich hätte es auch so gern!
Das Wasser schimmert leicht golden,
Es hat einen grünen Farbton.
Schwimmt da ein Schwarm Pferde vorbei?
Oder ist es nur der neblige Schimmer der Tiefe...?
Und danach lebte ich in der Nähe von Kaluga
Auf der Datscha meiner Tante und ihres Mannes... Der Sommer
Wurde dichter, es war wunderbar.
Ich liebte die Abenddämmerung.
Und diese Datscha-Welt gab mir sich
In einem grünlich-üppigen Farbton –
Hier sind Beete, ganz saftig.
Wir pflücken Erdbeeren mit meiner Mutter.
Und jetzt ist der Sommer – Langeweile, Staub,
Der Gang zur Arbeit... Das heißt,
Ich bin alt geworden, und auch meine Geschichte
Hält an, aber es ist immer noch eine Erzählung
Des Schicksals, obwohl mir dieser Stil nicht gefällt.
Wie gut die Unterseite funktioniert! Eine virtuose Leistung!
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Die Uferlinie ist dicht bewachsen mit Bäumen und Sträuchern, die in verschiedenen Grüntönen gemalt sind. Einige Bäume heben sich durch dunklere Töne und eine dichtere Malweise ab. Ein einzelner Baum, möglicherweise eine Kiefer, ragt besonders hervor und bricht die Horizontlinie. Die Pinselstriche sind locker und expressiv, was der Darstellung eine gewisse Impressionistik verleiht.
Das Wasser des Sees ist das eigentliche Zentrum des Bildes. Seine Oberfläche wird durch vertikale, breite Pinselstriche wiedergegeben, die die Wellenbewegung andeuten. Die Reflexion der Bäume und des Himmels im Wasser erzeugt eine interessante visuelle Spannung und verstärkt den Eindruck der Ruhe und des Friedens. Die weißen, fast leuchtenden Pinselstriche, die in das dunkle Wasser gemalt sind, deuten auf Lichtreflexe hin, die die Oberfläche aufbrechen und dem Bild eine zusätzliche Dimension verleihen.
Die Komposition ist relativ schlicht und konzentriert sich auf die Darstellung der Natur in ihrer stillen Schönheit. Es gibt keine offensichtlichen menschlichen Einflüsse oder Aktivitäten, was die Szene noch isolierter und zeitloser erscheinen lässt.
Ein möglicher Subtext des Bildes könnte die Vergänglichkeit der Natur sein. Die lockere Malweise und die verschwommenen Konturen lassen die Landschaft unbeständig und im ständigen Wandel erscheinen. Es könnte auch ein Gefühl von Melancholie oder Einsamkeit vermittelt werden, verstärkt durch die ruhige, fast meditative Atmosphäre und die Abwesenheit menschlicher Figuren. Die Farbpalette, dominiert von Grüntönen und Weiß, erzeugt eine beruhigende, wenn auch leicht gedrückte Stimmung.