Village. Winter. 1877-1878 Isaac Ilyich Levitan (1860-1900)
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Isaac Ilyich Levitan – Village. Winter. 1877-1878
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BALLADE ÜBER EINE WINTERBALLADE
Unter der Herrschaft des Schneesturms – blendend, fliegend –
Ist die ganze Stadt wie ein Spielzeug, unecht.
Die Häuser sind wie Lebkuchen. Oder Schmuckkästchen.
Vor den Feiertagen hat Snegurka viel zu tun,
Und Ded Moroz hat alle Hände voll.
Die ganze Stadt ist eine einzige Metamorphose.
Sie ist nun voller wundersamer Gärten.
Voller magischer Früchte, genug zum Fressen.
Schau auf die schneebedeckten Krümel aus dem Fenster.
Du wirst kaum erkennen, wo unser Weg ist,
Der uns einst zur Schule führte,
Und lustige Geheimnisse zuverlässig bewahrte.
Wie lange dauert dieser Schneesturm!
Wie viele wunderschöne und festliche Linien.
Die Lampe am Fenster flackert, verlegen.
Dieser Schneesturm ist eine Tatsache. Er ist nicht nur eine Idee.
Die Ballade wird über Hügel und Straßen ziehen,
Es tut mir leid, aber sie wird das Leben im harten Raum nicht verbessern.
Gedichte und Natur! Das sind zwei Aspekte
Des magischen Lichts! Ich wünsche mir die Rückkehr –
In ein Reich, in dem man eine Seele ohne Körper sein kann!
Ich möchte, dass diese Ballade frei fliegt –
Wie ein fröhlicher Schneesturm über der Welt,
Ohne dabei ein bestimmtes Ziel zu verfolgen.
Denn alle Menschen sind Gefangene ihrer Ziele.
Die ganze Stadt ist weiß – Abgründe, Schluchten.
Alles Schwarze ist zu einem brodelnden, freudigen geworden,
Und es gibt viel Glück auf der Welt, sehr viel...
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Ein schmaler Pfad, ebenfalls bedeckt mit Schnee, zieht sich durch die Siedlung und führt den Blick in die Ferne, wo sich die Landschaft in sanften Hügeln verliert. Die Entfernung wird durch eine leichte Dunstigkeit betont, die die Konturen der Hügel verschwimmen lässt. Einige kahle Bäume ragen aus der Schneedecke hervor, ihre Äste wie skelettartige Finger in den grauen Himmel gestreckt.
Die Komposition ist ruhig und ausgewogen. Der Horizont liegt relativ tief, was die Weite der Landschaft betont und den Betrachter in die Szene hineinzieht. Die Häuser bilden eine Art Rahmen für den Blick in die Ferne und verleihen dem Bild eine gewisse Struktur.
Es entsteht ein Eindruck von Abgeschiedenheit und Einsamkeit. Die Siedlung wirkt verlassen und die Winterkälte scheint spürbar. Der fehlende Menschliche Bezug verstärkt diesen Eindruck. Man könnte vermuten, dass es sich um eine Momentaufnahme der einfachen Landleben handelt, eingefangen in der Stille eines winterlichen Tages. Die Szene ruft eine Melancholie hervor, eine Reflexion über die Vergänglichkeit und die Härte des Lebens in einer rauen Umgebung. Es liegt eine subtile Schönheit in dieser Darstellung der Winterkälte und der Einfachheit des Landlebens.