Anne Dashwood (1743-1830), Later Countess of Galloway Joshua Reynolds (1723-1792)
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Joshua Reynolds – Anne Dashwood (1743-1830), Later Countess of Galloway
Ort: Metropolitan Museum of Arts, New York.
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Die Komposition ist durchdacht aufgebaut. Die Frau lehnt sich an eine Balustrade, die einen Garten oder Park andeutet. Im Hintergrund erstreckt sich eine Landschaft mit Bäumen und einem diffusen Himmelsbild, das eine melancholische Stimmung erzeugt. Ein Hirtenstab, der an der Balustrade angelehnt ist, fällt sofort ins Auge. Er könnte auf ihre Rolle als Verwalterin eines Gutes oder Landbesitzers hindeuten, oder aber auch eine allegorische Bedeutung haben, die sich auf Führung und Verantwortung bezieht.
In ihren Händen hält sie einen kleinen Blumenstrauß, der möglicherweise für Schönheit, Jugend und Vergänglichkeit steht. Die Anordnung der Elemente – das Kleid, die Landschaft, der Hirtenstab, die Blumen – lässt vermuten, dass es sich um mehr als nur ein bloßes Porträt handelt. Es scheint eine Inszenierung zu sein, die auf eine bestimmte Botschaft abzielt.
Die subtile Farbgebung, insbesondere die Verwendung von Blautönen und Goldakzenten, trägt zur Eleganz und Würde des Bildes bei. Die Beleuchtung ist weich und schmeichelhaft, wodurch die Gesichtszüge der Frau betont werden. Der Kontrast zwischen dem hellen Kleid und dem dunklen Hintergrund verstärkt den Eindruck ihrer Präsenz.
Es lässt sich interpretieren, dass das Gemälde eine Verbindung zwischen Schönheit, Anmut, sozialem Status und möglicherweise auch Verantwortungsbewusstsein herstellen möchte. Die abwesende Miene der Frau könnte auf eine innere Tiefe oder Melancholie hindeuten, die über die äußere Erscheinung hinausgeht. Der Hirtenstab ist dabei ein Schlüsselelement, das dem Porträt eine zusätzliche Ebene von Bedeutung verleiht und es zu einer komplexen Darstellung einer Persönlichkeit macht.