Elizabeth Billington (1768-1818) as St. Cecilia, engraved by James Ward (1769-1859) Joshua Reynolds (1723-1792)
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Joshua Reynolds – Elizabeth Billington (1768-1818) as St. Cecilia, engraved by James Ward (1769-1859)
Ort: Gerald Coke Handel Collection
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Der Hintergrund ist von einer stürmischen Wolkenlandschaft dominiert, die in Grau- und Blautönen gehalten ist. Durch diese Wolken hindurch scheinen mehrere Putten zu schweben, einige halten ebenfalls Bücher, andere tragen einen Kranz. Ihre Darstellung wirkt ätherisch und leichtfüßig, was eine spirituelle Dimension hinzufügt.
Die Komposition suggeriert eine Verbindung zwischen der Frau und dem himmlischen Bereich. Die Haltung der dargestellten Person ist aufrecht und würdevoll; sie scheint in inniger Kontemplation versunken zu sein. Das Buch in ihren Händen deutet auf Wissen, Bildung oder möglicherweise musikalische Fähigkeiten hin – ein Hinweis auf die Verehrung der Heiligen Cäcilia, Schutzpatronin der Musik.
Die Darstellung der Putten verstärkt den religiösen Unterton und könnte eine Anspielung auf göttliche Inspiration oder Erleuchtung sein. Die Wolkenlandschaft erzeugt eine Atmosphäre von Ehrfurcht und Transzendenz. Es entsteht ein Eindruck von Harmonie zwischen irdischer Schönheit und spiritueller Vollkommenheit.
Die Farbgebung ist bemerkenswert: Das helle Gewand der Frau steht in starkem Kontrast zu den dunklen Farben des Himmels, was ihre Präsenz hervorhebt und ihr eine fast übernatürliche Aura verleiht. Die feinen Linien und Schattierungen im Strich lassen auf eine sorgfältige Ausführung schließen, die das Bild mit einer gewissen Detailtreue ausstattet. Insgesamt erweckt das Werk den Eindruck eines idealisierten Porträts, das sowohl individuelle Merkmale als auch allegorische Elemente vereint.