Stacks Jan Stanislawski
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Jan Stanislawski – Stacks
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Der mittlere Bereich wird von einem flachen, leicht erhöhten Gelände eingenommen, das ebenfalls in den warmen Erdtönen gehalten ist. Es entsteht ein Eindruck von Weite und Tiefe, obwohl die Perspektive durch die fragmentierte Natur der Darstellung verzerrt wirkt.
Am Horizont breiten sich Wolken aus, deren Farbpalette von blassen Rosatönen bis hin zu gedämpften Gelb- und Brauntönen reicht. Die Wolken sind nicht als homogene Flächen dargestellt, sondern bestehen aus einzelnen Farbstrichen, die eine gewisse Unruhe und Dynamik vermitteln. Das Licht scheint von oben zu kommen, wodurch die Felsformationen teilweise beleuchtet werden und ein Spiel von Schatten entsteht.
Die Komposition wirkt fragmentiert und abstrahiert. Es ist nicht möglich, einen klaren räumlichen Bezug herzustellen; die Elemente scheinen nebeneinander existieren, ohne eine kohärente Erzählung zu bilden. Diese Fragmentierung könnte als Ausdruck einer Entfremdung von der Natur interpretiert werden oder als Versuch, die Essenz eines Ortes in seinen grundlegenden Formen und Farben festzuhalten.
Die Farbgebung erzeugt eine melancholische Stimmung, die durch die gedämpften Töne und das diffuse Licht verstärkt wird. Es liegt ein Hauch von Isolation und Stille über der Landschaft. Die dicke Farbauftragung verleiht dem Bild eine haptische Qualität und betont die Materialität der Farbe selbst. Die Malweise deutet auf einen expressiven Ansatz hin, bei dem weniger um eine realistische Wiedergabe als vielmehr um das Einfangen eines emotionalen Zustands geht. Es entsteht ein Eindruck von zeitloser Beständigkeit, vermischt mit einer subtilen Spannung zwischen den einzelnen Elementen der Landschaft.