Madonna and Child with heavenly host Hans Fries (1470-1518)
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Hans Fries – Madonna and Child with heavenly host
Ort: Correr City Museum, Venice (Museo Civico Correr).
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Um diese zentrale Szene herum versammelt sich ein Chor von Engeln, die in unterschiedlichen Posen dargestellt sind – einige spielen Musikinstrumente, andere halten Kreuze oder blicken andächtig auf die Mutter mit dem Kind. Die Engel wirken durchweg idealisiert und tragen goldene Gewänder, was ihre himmlische Herkunft betont. Der Hintergrund ist dunkel gehalten, wodurch die Figuren im Vordergrund stärker hervortreten und eine Art räumliche Tiefe entsteht.
Am unteren Bildrand findet sich ein weiteres kleines Gemälde, das eine Szene mit einer männlichen Figur und einem Drachen darstellt – möglicherweise eine Darstellung des heiligen Georg oder einer ähnlichen Heiligenlegende. Diese kleinere Szene wirkt wie eine zusätzliche Ebene der Bedeutungsebben, die auf den Kampf zwischen Gut und Böse verweist und somit die göttliche Macht und den Schutz, die von der dargestellten Frau und dem Kind ausgehen, unterstreicht.
Die Farbgebung ist durch intensive Rottöne, Gold und Blau geprägt, was einen Eindruck von Pracht und Erhabenheit vermittelt. Die Komposition wirkt harmonisch und ausgewogen, wobei die zentrale Darstellung der Mutter mit dem Kind den Blick des Betrachters sofort auf sich zieht. Es entsteht ein Gefühl von Andacht und Ehrfurcht vor dem Göttlichen. Die feinen Details in den Gewändern und Gesichtern zeugen von großer handwerklicher Meisterschaft. Insgesamt erweckt das Werk den Eindruck einer tiefreligiösen Botschaft, die sowohl mütterliche Liebe als auch göttliche Macht vereint.