Christ and the Woman of Samaria Francesco de Mura (1696-1782)
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Francesco de Mura – Christ and the Woman of Samaria
Ort: Seattle Art Museum, Seattle.
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Im Zentrum der Darstellung befindet sich eine männliche Figur in leuchtendem Blau gehüllt. Er sitzt auf dem Boden, sein Blick scheint auf eine Frau gerichtet zu sein, die ihm gegenübersteht. Diese Frau trägt ein gelbes Gewand und hat ihr Haar hochgesteckt; ihre Haltung deutet auf Neugierde oder vielleicht auch Überraschung hin. Zwischen ihnen liegt ein Mann in roter Robe, der scheinbar regungslos daliegt.
Zur linken Seite des Bildes gruppieren sich mehrere Männer in verschiedenen Gewändern. Einige von ihnen wirken beobachtend, andere scheinen in Gespräche vertieft zu sein. Sie bilden eine Art Zuschauergruppe, die das Geschehen um die zentrale Begegnung herum beobachtet. Drei Hunde befinden sich im Vordergrund, ihre Anwesenheit könnte symbolisch für Treue oder auch für die Verbindung zur Natur interpretiert werden.
Die Landschaft im Hintergrund ist detailliert ausgearbeitet und vermittelt einen Eindruck von Weite und Ruhe. Eine Villa oder ein Gebäude ist in der Ferne erkennbar, was auf eine gewisse Zivilisation und Ordnung hindeutet. Die Vegetation ist üppig und farbenfroh, mit Palmen und anderen Pflanzen, die das mediterrane Klima andeuten.
Die Szene scheint einen Moment des Gesprächs oder einer Begegnung festzuhalten, der von einer gewissen Spannung durchzogen ist. Der Kontrast zwischen den Figuren – dem sitzenden Mann in Blau, der Frau im Gelb und dem liegenden Mann in Rot – könnte auf unterschiedliche soziale Schichten oder moralische Zustände hinweisen. Die Anwesenheit der Hunde und die detaillierte Landschaft tragen zur Atmosphäre der Szene bei und lassen Raum für vielfältige Interpretationen. Es scheint sich um eine Darstellung von etwas Außergewöhnlichem zu handeln, das sowohl spirituelle als auch menschliche Aspekte berührt.