Self-portrait Francesco de Mura (1696-1782)
Diese Seite existiert aufgrund von Werbeeinnahmen.
Adblock bitte ausschalten!
Adblock bitte ausschalten!
Francesco de Mura – Self-portrait
На эту операцию может потребоваться несколько секунд.
Информация появится в новом окне,
если открытие новых окон не запрещено в настройках вашего браузера.
Для работы с коллекциями – пожалуйста, войдите в аккаунт (in einem neuen fenster öffnen).
Поделиться ссылкой в соцсетях:
Sie können nicht kommentieren Warum?
Der Hintergrund ist bemerkenswert. Hinter dem sitzenden Mann befindet sich ein gerahmtes Gemälde, welches eine weibliche Figur darstellt, die an eine Muse erinnert. Sie hält einen Pinsel in der Hand und scheint den Künstler zu inspirieren oder seine künstlerische Tätigkeit zu symbolisieren. Die Darstellung der Muse ist von einer ätherischen Helligkeit umgeben, was sie vom restlichen Bild abhebt und ihre Bedeutung unterstreicht. Das gerahmte Bild wirkt wie ein Fenster in eine andere Welt, eine Welt der Kreativität und Inspiration.
Die Farbgebung des Gemäldes ist warm und gedämpft, mit einem Fokus auf Rottöne, Grautöne und Blautöne. Die Beleuchtung ist dramatisch; sie fällt von links auf das Gesicht des Künstlers und betont seine Gesichtszüge. Dies erzeugt einen starken Kontrast zwischen Licht und Schatten, der die Tiefe und Plastizität seiner Darstellung verstärkt.
Die Komposition wirkt durchdacht und symmetrisch. Der Künstler hat sich selbst in die Mitte des Bildes platziert, was seine zentrale Bedeutung unterstreicht. Die Robe fällt weich um seinen Körper und lenkt den Blick auf sein Gesicht. Das gerahmte Gemälde im Hintergrund dient als zusätzlicher Fokuspunkt und verleiht dem Bild eine zusätzliche Ebene der Bedeutung.
Subtextuell scheint das Selbstbildnis die Verbindung zwischen Künstler und Muse, zwischen Schöpfung und Inspiration zu thematisieren. Es könnte auch als ein Statement über den Status des Künstlers in der Gesellschaft interpretiert werden – als jemand, der nicht nur ein Handwerker, sondern auch ein Denker und Visionär ist. Die Ernsthaftigkeit seines Gesichtsausdrucks lässt auf eine tiefe Selbstreflexion schließen, die über das bloße Abbild hinausgeht. Es ist ein Porträt, das sowohl die äußere Erscheinung als auch den inneren Zustand des Künstlers zu erfassen sucht.