Portrait of the painter’s wife Francesco de Mura (1696-1782)
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Francesco de Mura – Portrait of the painter’s wife
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Die Farbgebung ist durchdacht gesetzt. Ein dunkler Hintergrund lässt die Frau und ihre Kleidung stärker hervortreten. Das tiefgrüne Kleid bildet einen Kontrast zu dem hellen, fast golden schimmernden Tuch, das sie an der Schulter trägt. Dieses Tuch scheint sich sanft um ihren Körper zu legen und verleiht dem Bild eine zusätzliche Dimension von Bewegung und Eleganz. Die weißen Rüschen am Ausschnitt des Kleides tragen zur Darstellung von Raffinesse und Wohlstand bei.
Die Frisur der Frau ist typisch für die Epoche, mit hochgestecktem Haar und aufwendigen Verzierungen. Ein einzelner, schwarzer Schopf fällt ihr ins Gesicht, was dem strengen Gesamtbild eine subtile Note von Natürlichkeit verleiht.
Im unteren Bildbereich befindet sich ein kleiner Hund, der scheinbar an die Frau angeschlossen ist. Seine Anwesenheit könnte als Symbol für Loyalität und Zuneigung interpretiert werden. Die Blumen im Hintergrund – insbesondere die roten Blüten – könnten auf Liebe, Leidenschaft oder auch Vergänglichkeit hindeuten.
Die Beleuchtung ist dramatisch; sie konzentriert sich hauptsächlich auf das Gesicht der Frau und einige Teile ihrer Kleidung, während der Rest des Bildes in Schatten liegt. Dies verstärkt den Eindruck von Tiefe und verleiht dem Porträt eine gewisse Monumentalität.
Es entsteht ein Eindruck von einer Frau, die sowohl durch ihre äußere Erscheinung als auch durch ihren Blick Stärke und Charakter ausstrahlt. Die subtilen Details – das Tuch, der Hund, die Blumen – tragen dazu bei, eine komplexe Persönlichkeit zu vermitteln, die über eine bloße Darstellung hinausgeht. Es lässt sich ein Hauch von Melancholie erkennen, der in ihrem Blick mitschwingt und dem Porträt eine zusätzliche Ebene verleiht.