Supper at Emmaus Francesco de Mura (1696-1782)
Diese Seite existiert aufgrund von Werbeeinnahmen.
Adblock bitte ausschalten!
Adblock bitte ausschalten!
Francesco de Mura – Supper at Emmaus
Ort: Private Collection
На эту операцию может потребоваться несколько секунд.
Информация появится в новом окне,
если открытие новых окон не запрещено в настройках вашего браузера.
Для работы с коллекциями – пожалуйста, войдите в аккаунт (in einem neuen fenster öffnen).
Поделиться ссылкой в соцсетях:
Sie können nicht kommentieren Warum?
Links von ihm kniet ein Mann nieder, sein Gesichtsausdruck voller Überraschung und Verwirrung. Er trägt eine einfache Robe über einem orangefarbenen Hemd, und seine Hand ruht auf dem Tisch, nahe der dargestellten Speise. Der dritte Mann, rechts sitzend, scheint ebenfalls in Gedanken versunken zu sein, sein Blick ist nach unten gerichtet, als ob er etwas betrachtet oder sich erinnert. Er trägt ein weißes Gewand, das eine gewisse Würde suggeriert.
Die Komposition wird von einem hellen Licht dominiert, das von oben auf die Szene herabfällt und die Gesichter der Männer hervorhebt. Dieses Licht scheint von einer Wolke auszugehen, in der sich mehrere Engel befinden, die diese erhabene Begegnung beobachten. Der Hintergrund ist eine Landschaft mit Bergen und einem Dorf im Tal, dargestellt in gedämpften Farben, die den Fokus auf das Geschehen am Tisch lenken. Ein Schaf steht links neben dem knienden Mann, ein Detail, das möglicherweise symbolische Bedeutung trägt.
Die Malweise deutet auf einen Barockstil hin, mit einer Betonung auf Dramatik und emotionaler Intensität. Die Gewänder fallen weich und fließend, die Gesichtsausdrücke sind lebendig und ausdrucksstark. Es entsteht der Eindruck eines stillen, fast andächtigen Moments, in dem eine tiefgreifende Wahrheit offenbar wird.
Subtextuell könnte es sich um einen Moment der Offenbarung handeln, bei dem die Identität einer Person erst nach ihrem Verschwinden erkannt wird. Die Anwesenheit der Engel deutet auf eine göttliche Intervention hin, während das Schaf möglicherweise für Unschuld und Opferbereitschaft steht. Die unterschiedlichen Reaktionen der Männer – Überraschung, Kontemplation – verstärken die emotionale Tiefe des Augenblicks und laden den Betrachter dazu ein, über die Bedeutung dieser Begegnung nachzudenken. Die schlichte Darstellung des Mahlzeitens könnte eine symbolische Ebene eröffnen, in der das Teilen von Brot für Gemeinschaft, Nährung und spirituelle Verbindung steht.