Not Peary and Cook. Elizabeth Merkuryevna Boehm (Endaurova) (1843-1914)
Diese Seite existiert aufgrund von Werbeeinnahmen.
Adblock bitte ausschalten!
Adblock bitte ausschalten!
Elizabeth Merkuryevna Boehm – Not Peary and Cook.
На эту операцию может потребоваться несколько секунд.
Информация появится в новом окне,
если открытие новых окон не запрещено в настройках вашего браузера.
Для работы с коллекциями – пожалуйста, войдите в аккаунт (in einem neuen fenster öffnen).
Поделиться ссылкой в соцсетях:
Sie können nicht kommentieren Warum?
Die Farbgebung ist gedämpft und dominiert von Braun-, Grau- und Weißtönen, was die Kälte und Kargheit der Umgebung unterstreicht. Die Pinselstriche sind sichtbar und wirken teilweise rau, was dem Bild eine gewisse Unmittelbarkeit verleiht. Der Hintergrund verschwimmt in einem homogenen Weißgrau, wodurch das Kind stärker hervorgehoben wird.
Neben der offensichtlichen Darstellung eines Kindes in einer arktischen Umgebung lassen sich subtile Interpretationen ableiten. Die direkte Blickrichtung des Kindes könnte als Symbol für Selbstbewusstsein und Unabhängigkeit gelesen werden. Der Stab deutet auf eine Reise oder einen Weg hin, möglicherweise auch auf die Fähigkeit zur Orientierung in unbekanntem Terrain.
Die Wahl der Darstellung eines Kindes in einer solch extremen Umgebung birgt zudem eine interessante Spannung. Es suggeriert Widerstandsfähigkeit, Anpassungsfähigkeit und vielleicht sogar eine gewisse Naivität angesichts der Herausforderungen, denen es gegenübersteht. Die vermeintliche Einfachheit des Bildes wird so durch die Frage nach dem Kontext und der Bedeutung dieser spezifischen Darstellung bereichert. Der Titel, der sich auf zwei berühmte Polarforscher bezieht, deutet an, dass das Werk möglicherweise eine Reflexion über Entdeckung, Behauptung und die Perspektive von Menschen am Rande der Zivilisation darstellt – aus der Sicht eines Kindes.