Whos what, and we are writing about his! Elizabeth Merkuryevna Boehm (Endaurova) (1843-1914)
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Elizabeth Merkuryevna Boehm – Whos what, and we are writing about his!
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Eine wunderbare Galerie möchte man gerne seinen Kindern im Unterricht zeigen.
Blumen in einer Vase sind Geschenke der Natur, die unser Leben verschönern. Das verstehe ich. Aber ich verstehe nicht, was mir Odilon Redon mit seinem berühmtesten Gemälde Der Zyklop mitteilen wollte, geschweige denn mit seinen anderen Werken. Soll das bedeuten, dass die Welt hässlich und furchterregend ist? Das stimmt nicht! Sie ist mindestens vielfältig und in vielen ihrer Erscheinungsformen wunderschön. Und die Menschen wissen das!
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Der Junge selbst ist von einem hellen, fast goldenen Licht umspielt, was seine Aufmerksamkeit und den Fokus der Szene verstärkt. Seine Gesichtszüge sind kindlich, aber dennoch von einer tiefen Konzentration geprägt. Die Augen sind auf das Papier gerichtet, als ob er sich voll und ganz in die Aufgabe vertieft hätte.
Unterhalb des Jungen, auf dem Tisch, befindet sich eine kleine, graue Maus. Sie scheint in Ruhe zu liegen und beobachtet den Jungen. Die Beziehung zwischen dem Jungen und dem Tier ist unklar, aber es entsteht der Eindruck einer gewissen Vertrautheit oder sogar Freundschaft. Die Maus wirkt weder ängstlich noch bedroht, sondern eher als stiller Beobachter der kindlichen Aktivität.
Der Hintergrund ist bewusst unscharf gehalten und besteht hauptsächlich aus warmen, erdigen Farbtönen. Dies lenkt die Aufmerksamkeit noch stärker auf den Jungen und die Maus. Im oberen Bereich des Bildes ist ein kyrillischer Text zu erkennen. Dieser Text trägt zur Gesamtstimmung bei, indem er eine gewisse Fremdheit und kulturelle Spezifität hinzufügt.
Die Komposition wirkt bewusst einfach und reduziert. Es gibt keine Ablenkungen, die von der zentralen Beziehung zwischen dem Jungen und der Maus ablenken könnten. Der Tisch dient als horizontaler Schwerpunkt, während der Junge und die Maus die vertikale Achse bilden.
Die Subtexte dieses Bildes sind vielfältig. Es könnte um die Macht der Imagination und Kreativität gehen, die in der Kindheit besonders stark ausgeprägt ist. Das Schreiben, dargestellt durch den Jungen, könnte für die Fähigkeit stehen, die Welt zu gestalten und zu interpretieren. Die Maus könnte eine Metapher für die Vergänglichkeit, die Unschuld oder einfach nur für das Unbelebte sein, das durch die kindliche Fantasie zum Leben erweckt wird. Es entsteht auch ein Eindruck von stiller Beobachtung und der Bedeutung des Moments, eingefangen in einer einfachen, aber eindringlichen Szene. Die Stimmung ist melancholisch, aber auch voller Hoffnung und kindlicher Neugier.