Andreas Cellarius – Map of the Constellations of the Northern Hemisphere, 1661 Antique world maps HQ
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Antique world maps HQ – Andreas Cellarius - Map of the Constellations of the Northern Hemisphere, 1661
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Er thront auf einer Art Plattform, die von fantastischen Kreaturen getragen wird: ein Löwe, ein Einhorn und eine weitere, unbestimmte Fabelwesen-Gestalt. Diese Tiere könnten die Kräfte der Natur und die Domestizierung des Wissens symbolisieren. Um ihn herum wuseln zahlreiche Figuren – männliche und weibliche Gestalten, die teilweise als mythologische Figuren erkennbar sind, teilweise aber auch als Personifikationen wissenschaftlicher Disziplinen oder Tugenden wirken.
Die Sternbilder selbst sind durch kleine, stilisierte Darstellungen und lateinische Bezeichnungen am Himmel platziert. Sie sind nicht als präzise astronomische Abbildungen gedacht, sondern als Teil einer größeren, symbolischen Komposition.
Zwei Wappen oder Banner flankieren die Darstellung. Sie tragen lateinische Inschriften, die auf die Darstellung der Hemisphäre und ihre Beziehung zum Himmel verweisen.
Links und rechts des zentralen Bildes befinden sich weitere Figuren, die in architektonischen Kontexten dargestellt sind. Es scheint sich um Wissenschaftler oder Gelehrte zu handeln, die in Büchern lesen oder schreiben, was die Verbindung zwischen Wissen, Studium und der Darstellung des Himmels unterstreicht.
Die gesamte Darstellung ist von einer feinen Peripherie aus kleinen, punktierten Sternen umgeben, die den Eindruck eines unendlichen Himmelsraums verstärken.
Die Arbeit lässt erkennen, dass es sich nicht primär um eine wissenschaftlich exakte Darstellung handelt, sondern um eine allegorische und symbolische Visualisierung des Wissens über den Himmel und seine Zusammenhänge mit der Welt. Hier wird der Himmel nicht nur als ein Ort der Sterne dargestellt, sondern als ein Reich, das durch menschliche Erkenntnis und wissenschaftliche Bemühungen erforscht und verstanden werden kann. Die Mischung aus astronomischen Darstellungen und mythologischen Figuren deutet auf den Wunsch hin, die Ordnung des Universums durch eine Verbindung von Wissenschaft und Mythologie zu erfassen.