Borovikovsky Vladimir – Portrait of Maria Ivanovna Lopukhina 900 Classic russian paintings
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Borovikovsky Vladimir - Portrait of Maria Ivanovna Lopukhina
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BEMERKUNGEN: 7 Ответы
Masha ist einfach wunderschön geworden: Ihr kurzes, lockiges Haar fällt in sanften Wellen über ihre prallen Schultern, und sie trägt ein weißes Kleid aus Satin...
Warum ist Liebe manchmal so grausam...?
DAS IST EINFACCH WUNDERBAR!
Sie ist längst vergangen,
Und es gibt nicht mehr diese Augen,
Und auch dieses Lächeln fehlt, das still so viel ausdrückte.
Die Stille – ein Schatten der Liebe,
Und die Gedanken – ein Schatten des Schmerzes.
Doch Borowikowski hat ihre Schönheit bewahrt...
Sie ist längst gegangen,
Und es gibt diese Augen nicht mehr,
Auch dieses Lächeln fehlt, das stumm so viel ausdrückte.
Die Stille – ein Schatten der Liebe,
Und die Gedanken – ein Schatten der Trauer.
Doch ihren Schönheit hat Borowikowski bewahrt...
Sie ist längst vergangen, und es gibt nicht mehr diese Augen,
Und dieses Lächeln fehlt, das stumm so viel ausdrückte:
Leid – ein Schatten der Liebe, und Gedanken – ein Schatten der Trauer.
Doch ihre Schönheit hat Borowikowski bewahrt.
So ist ein Teil ihrer Seele von uns nicht fortgegangen,
Und dieser Blick und diese Anmut des Körpers werden
ihre gleichgültige Nachkommenschaft anziehen,
und sie lehren zu lieben, zu leiden, zu vergeben, still zu sein.
***
Jakow Polonski
Januar 1885
Es wird gesagt, dass sie jung gestorben ist, und sie hat uns eine schöne Erinnerung hinterlassen. Danke an den Künstler.
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Der Hintergrund besteht aus einem verschwommenen, grünen Blätterwerk, das eine Atmosphäre der Ruhe und Intimität erzeugt. Das Licht fällt weich auf die Figur, betont die Zartheit ihrer Haut und die feinen Details ihres Gesichts. Besonders auffällig ist die subtile, melancholische Ausstrahlung, die von ihrem Blick ausgeht. Es scheint, als würde sie in eine ferne Erinnerung versunken sein oder eine tiefe innere Gedankenwelt hegen.
Der Künstler hat hier eine gewisse Einfachheit in der Komposition gewählt, die den Fokus voll und ganz auf die dargestellte Person lenkt. Die Verwendung von gedämpften Farben verstärkt den Eindruck von Kontemplation und Introspektion. Die Blüte in der Hand könnte symbolisch für Vergänglichkeit, Schönheit oder vielleicht auch für die ungelebten Möglichkeiten stehen. Es ist nicht auszuschließen, dass die Darstellung eine Andeutung von Trauer oder unerfüllter Sehnsucht trägt, die durch den leicht gesenkten Kopf und den nachdenklichen Blick unterstrichen wird. Insgesamt lässt das Werk auf ein Porträt schließen, das über die reine Abbildung hinausgeht und vielmehr die Persönlichkeit und den emotionalen Zustand der Dargestellten zu erfassen sucht.