David, Jacques Louis – Jaques Louis David, self-portrait. Oil on canvas (1794) 81 x 64 cm Part 1 Louvre
Part 1 Louvre – David, Jacques Louis -- Jaques Louis David, self-portrait. Oil on canvas (1794) 81 x 64 cm
Attribution bearbeiten
Laden Sie in voller Größe: 3724×4802 px (7,1 Mb)
Zurück zum Album: Part 1 Louvre
Dieses Gemälde zeigt uns den Charakter und die Erscheinung von Jacques-Louis David, wie der Künstler sich selbst empfand. Er wollte, dass der Betrachter ihn als einen willensstarken, zurückhaltenden, leidenschaftlichen und temperamentvollen Mann erkennt. Man muss sich nur das Selbstporträt des Künstlers ansehen, um zu verstehen, warum er sich den Revolutionären anschloss und ihre Überzeugungen vehement unterstützte. Dieses Werk gibt uns die Möglichkeit, den großartigen Porträtisten und historischen Künstler Jacques-Louis David zu schätzen und zu spüren.
Beschreibung des Selbstporträts von Jacques Louis David (1794)
Dieses Gemälde zeigt uns den Charakter und die Erscheinung von Jacques-Louis David, wie der Künstler sich selbst empfand. Er wollte, dass der Betrachter ihn als einen willensstarken, zurückhaltenden, leidenschaftlichen und temperamentvollen Mann erkennt. Man muss sich nur das Selbstporträt des Künstlers ansehen, um zu verstehen, warum er sich den Revolutionären anschloss und ihre Überzeugungen vehement unterstützte.
Dieses Werk gibt uns die Möglichkeit, den großartigen Porträtisten und historischen Künstler Jacques-Louis David zu schätzen und zu spüren. Sein intensiver Blick drückt sowohl Einsicht als auch Erregung aus.
David hatte eine erstaunliche Gabe, die ihn von anderen Menschen abhob. Es war seine Neugierde. Der Künstler wollte dem Selbstporträt diese Qualität verleihen und gleichzeitig sein Bild mit großer Kraft ausstatten. Man sieht es an seinen Fingern, die Pinsel und Palette fest und sicher halten. Der Künstler hatte eine fast animalische Leidenschaft, mit der er den Sinn und Zweck der Wirklichkeit erfasste. Das zeigt sich auch in dem Selbstporträt, das uns konzentriert und frech anschaut. Der Porträtmaler wollte die menschliche Natur entschlüsseln, und der Historienmaler wollte dieser Erkenntnis eine ideale Form geben.
Das Gemälde, um das es hier geht, ist in der besten Tradition der Porträtmalerei gemalt worden. Der Künstler konzentriert sich mehr auf die Mimik und die Handhaltung und fügt der Darstellung nur wenige kleine Details hinzu. So lässt man sich nicht von Nebensächlichkeiten ablenken, sondern konzentriert sich auf das Wesentliche. Er interpretiert die Manier von Rembrandt und Tizian neu und fügt seiner Technik einen modernen Stil und eine besondere Seelenhaftigkeit hinzu. Es ist kein Zufall, dass Jacques-Louis David mit dem Selbstbildnis als einer der herausragenden Künstler in einem so ernsten und anspruchsvollen Genre der bildenden Kunst anerkannt wurde, das tiefste Introspektion erfordert.
Adblock bitte ausschalten!
Кому понравилось
Пожалуйста, подождите
На эту операцию может потребоваться несколько секунд.
Информация появится в новом окне,
если открытие новых окон не запрещено в настройках вашего браузера.
Sie müssen sich anmelden
Для работы с коллекциями – пожалуйста, войдите в аккаунт (in einem neuen fenster öffnen).



















Sie können nicht kommentieren Warum?
Der Mann trägt einen dunklen Anzug und darüber einen offenen, rötlich-braunen Mantel, der locker um die Schultern drapiert ist. Ein weißes, leicht gekräuseltes Halsband und ein weißes Halstuch bilden einen Kontrast zu den dunkleren Farbtönen der Kleidung. Sie verleihen dem Bild eine gewisse Eleganz und formale Strenge.
Besonders hervorzuheben ist die Darstellung der Hände. In der linken Hand hält er eine Palette mit Farbtuben, in der rechten einen Pinsel. Diese Utensilien des Künstlers sind nicht nur dekorative Elemente, sondern verweisen direkt auf seine Profession und die künstlerische Tätigkeit. Sie bilden einen wichtigen Fokuspunkt des Bildes und unterstreichen das Selbstverständnis des Abgebildeten als Künstler.
Der Hintergrund ist dunkel und unscharf gehalten. Dies lenkt die Aufmerksamkeit auf die Figur und verstärkt den Eindruck eines intimen, persönlichen Moments. Die Farbgebung ist insgesamt gedämpft und zurückhaltend, mit warmen Brauntönen und Rottönen, die dem Bild eine gewisse Wärme verleihen.
Es lässt sich vermuten, dass es sich um ein Selbstporträt handelt, das in einer Zeit politischer Umbrüche entstanden ist. Die ernste Miene und der direkte Blick lassen auf eine gewisse Entschlossenheit und innere Haltung schließen. Die Darstellung der Künstlerwerkzeuge könnte auch als eine Aussage über die Bedeutung der Kunst und die Rolle des Künstlers in der Gesellschaft interpretiert werden. Die Schlichtheit der Darstellung und die Betonung der individuellen Züge erinnern an die Ideale der Klassizismus, einer Kunstrichtung, die in dieser Epoche vorherrschte und auf Klarheit, Ordnung und Vernunft setzte.