Miracle of the Snow Assumption of the Virgin Masolino da Panicale (Tommaso di Cristoforo Fini) (1383-1447)
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Masolino da Panicale – Miracle of the Snow Assumption of the Virgin
Ort: Museum Capodimonte, Naples (Museo di Capodimonte).
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Über ihr befindet sich eine männliche Gestalt, vermutlich Jesus Christus, umgeben von einer Schar himmlischer Wesen – Engeln, die in leuchtenden Gewändern dargestellt sind. Diese Engel scheinen in Bewegung zu sein, einige fliegen aufwärts, andere blicken andächtig herab. Die Farbgebung der Engelsgewänder ist vielfältig und reicht von Rot über Gelb bis hin zu Blaugrün, was eine gewisse Lebendigkeit und Dynamik erzeugt.
Unterhalb der zentralen Figur befinden sich zwei weitere Figuren in tiefschwarzen Roben, die kniend dargestellt sind. Sie blicken mit Ehrfurcht auf die thronende Frau empor. Vor ihnen liegen jeweils ein weißes Tier – möglicherweise Tauben oder Lämmer –, die ebenfalls eine symbolische Bedeutung haben könnten. Auf den Roben der knienden Figuren sind lateinische Inschriften angebracht, deren genauer Inhalt hier nicht erkennbar ist, aber vermutlich auf religiöse Konzepte verweisen.
Der Hintergrund des Gemäldes besteht aus einem dunklen, fast schwarzen Feld, das die strahlende Zentralgruppe noch stärker hervorhebt und eine Art himmlischen Raum suggeriert. Die Komposition ist symmetrisch aufgebaut, wobei die zentrale Figur den Mittelpunkt bildet und von den Engeln und den knienden Figuren umgeben ist.
Die Malerei vermittelt ein Gefühl von Erhabenheit, Glauben und spiritueller Hingabe. Der goldene Kreis symbolisiert vermutlich das Göttliche oder die Herrlichkeit Gottes. Die Haltung der dargestellten Personen – Gebet, Anbetung – unterstreicht die Bedeutung des religiösen Moments. Es scheint sich um eine Darstellung einer himmlischen Szene zu handeln, möglicherweise einer Marienverehrung oder eines Wunders, wobei die Details der spezifischen Thematik durch die fehlenden erläuternden Elemente schwer zu bestimmen sind. Die dunklen Roben der unteren Figuren könnten Buße oder Demut symbolisieren und einen Kontrast zur strahlenden Erscheinung der zentralen Figur bilden.