Santa Giustina of Padua Girolamo Galizzi da Santacroce (1480/85-1556)
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Girolamo Galizzi da Santacroce – Santa Giustina of Padua
Ort: Academy Carrara (Accademia Carrara), Bergamo.
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Die Figur trägt ein schlichtes, grünes Gewand, das an der Schulter mit einem leuchtenden roten Umhang bedeckt ist. Dieser Umhang fällt weich und dramatisch um sie herum und lenkt die Aufmerksamkeit auf ihre Gestalt. In ihrer linken Hand hält sie ein Buch, dessen Seiten leicht golden schimmern. In ihrer rechten Hand trägt sie einen Stab oder eine Rute, der sich in einer diagonalen Linie nach oben erstreckt und das Auge des Betrachters leitet. Um ihren Kopf ist ein Heiligenschein angelegt, ein deutliches Zeichen für ihre übernatürliche Bedeutung.
Der Hintergrund besteht aus einer Landschaft mit sanften Hügeln, die in den Horizont übergehen. Dort sind vage Strukturen erkennbar, möglicherweise Gebäude oder eine Stadtansicht, die jedoch durch die Distanz und die atmosphärische Perspektive verschwommen wirken. Der Himmel ist von Wolken bedeckt, was dem Bild eine gewisse Melancholie verleiht.
Die Farbgebung ist zurückhaltend, dominiert von Grün- und Rottönen, die einen starken Kontrast bilden. Die Farbtöne sind gedämpft und harmonisch aufeinander abgestimmt, was der Darstellung eine gewisse Seriosität und Würde verleiht. Die Detailgenauigkeit beschränkt sich hauptsächlich auf das Gesicht und die Gewänder, während der Hintergrund eher schematisch gehalten ist.
Subtextuell könnte die Buchhaltung in ihrer Hand Wissen oder Glauben symbolisieren. Der Stab deutet möglicherweise auf Autorität oder eine Pilgerreise hin. Die Landschaft im Hintergrund mag für einen spirituellen Weg stehen oder den Übergang von irdischen zu himmlischen Sphären andeuten. Insgesamt vermittelt das Bild ein Gefühl der Kontemplation, des Glaubens und der inneren Stärke. Es ist eine Darstellung einer Person, die über ihre irdische Existenz hinausweist und in eine höhere spirituelle Ordnung eingebettet ist.