Frederick, Prince of Wales Charles Philips (1708-1747)
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Charles Philips – Frederick, Prince of Wales
Ort: Yale Center for British Art, Paul Mellon Collection, New Haven.
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Die Komposition ist formal und betont die Würde des Dargestellten. Er steht vor einem opulenten Hintergrund, der aus schweren Vorhängen in Dunkelgrün und goldenen Statuen besteht. Diese Elemente suggerieren einen repräsentativen Raum, möglicherweise ein Schloss oder eine andere herrschaftliche Umgebung. Die Statuen, vermutlich allegorischer Natur, sind nur teilweise sichtbar und tragen zur geheimnisvollen Atmosphäre bei.
Die Haltung des Mannes ist gerade und kontrolliert; er stützt sich leicht mit der Hand auf eine kleine Tischplatte, die mit einem grünen Tuch bedeckt ist. Diese Geste wirkt weder übertrieben noch unnatürlich, sondern verleiht ihm eine gewisse Ruhe und Autorität. Der Blick ist direkt in die Ferne gerichtet, was einen Eindruck von Entschlossenheit vermittelt.
Die Beleuchtung ist dramatisch und konzentriert sich auf die Figur des Mannes, wodurch er aus dem dunklen Hintergrund hervorgehoben wird. Die Schatten sind tief und tragen zur plastischen Wirkung der Darstellung bei.
Es lässt sich interpretieren, dass das Gemälde eine Aussage über Macht und Status treffen möchte. Der prächtige Hintergrund, die luxuriöse Kleidung und die würdevolle Haltung des Mannes unterstreichen seine hohe gesellschaftliche Stellung. Möglicherweise soll hier ein Bild von Autorität und Verantwortungsbewusstsein vermittelt werden – ein Idealbild eines Mannes, der für etwas steht. Die teilweise verborgenen Statuen könnten zudem auf eine Verbindung zu klassischen Idealen oder historischen Vorbildern hindeuten. Insgesamt wirkt das Werk wie eine sorgfältig inszenierte Darstellung einer Persönlichkeit, die sich ihrer Bedeutung bewusst ist und diese auch nach außen hin repräsentiert.