Westward Ho! James Henry Beard (1812-1893)
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James Henry Beard – Westward Ho!
Ort: Minneapolis Institute of Arts, Minneapolis.
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Die Kinder sind unterschiedlich dargestellt: das Mädchen beobachtet die Szene mit einer gewissen Neugier, während der Junge sich dem Esel zuwendet, was eine gewisse Unbeschwertheit oder vielleicht auch Sehnsucht nach Abenteuer andeutet. Ein Hund liegt am Boden, ein Zeichen für die Vertrautheit und den Zusammenhalt der Familie.
Die Komposition ist durchdacht. Die Figuren sind in einer leicht erhöhten Position dargestellt, was ihnen eine gewisse Würde verleiht. Der Esel dient als zentrales Element, das sowohl die Last der Reise symbolisiert als auch den Weg nach Westen andeutet. Der Hintergrund besteht aus dichtem Wald und einem weitläufigen, hügeligen Gelände, das in sanften Farben gemalt ist. Die Lichtführung betont die Figuren im Vordergrund und lenkt den Blick auf ihre Gesichter und Gesten.
Die Szene vermittelt ein Gefühl von Aufbruch und Hoffnung, aber auch von Anstrengung und Unsicherheit. Es scheint sich um eine Darstellung des Pioniergeistes zu handeln, der mit dem Verlassen des Bekannten und dem Aufbrechen in unbekannte Gebiete verbunden ist. Die bescheidene Ausrüstung und die einfache Kleidung der Familie unterstreichen den Aspekt der Entbehrung und des Überlebenswillens. Die Landschaft im Hintergrund suggeriert eine Weite und Freiheit, die jedoch auch mit Herausforderungen und Gefahren verbunden sein könnte. Es liegt ein Hauch von Melancholie über dem Bild, vielleicht eine Reflexion über das Loslassen der Vergangenheit und die Ungewissheit der Zukunft. Die Darstellung ist nicht nur eine Momentaufnahme einer Reise, sondern scheint auch eine Metapher für den menschlichen Lebensweg zu sein – geprägt von Hoffnung, Anstrengung und dem Streben nach einem besseren Leben.