Feast of the Rosary Albrecht Dürer (1471-1528)
Albrecht Dürer – Feast of the Rosary
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Maler: Albrecht Dürer
Ort: National Gallery, Prague (Národní Galerie).
Vor Ihnen steht Albrecht Dürers bekanntestes Werk, an dem der Künstler mehrere Jahre lang in Italien gearbeitet hat. Die St.-Bartholomäus-Kirche für die in Italien lebenden deutschen Gemeindemitglieder gab dieses Bildwerk bei dem damals sehr populären Dürer in Auftrag. In seiner privaten Korrespondenz mit einem Bekannten schrieb Dürer über die wachsende Tendenz zur Verwendung leuchtender und kräftiger Farben.
Beschreibung des Gemäldes Das Rosenkranzfest von Albrecht Dürer
Vor Ihnen steht Albrecht Dürers bekanntestes Werk, an dem der Künstler mehrere Jahre lang in Italien gearbeitet hat. Die St.-Bartholomäus-Kirche für die in Italien lebenden deutschen Gemeindemitglieder gab dieses Bildwerk bei dem damals sehr populären Dürer in Auftrag.
In seiner privaten Korrespondenz mit einem Bekannten schrieb Dürer über die wachsende Tendenz zur Verwendung leuchtender und kräftiger Farben. Da er versuchte, über die populären Maler seiner Zeit hinauszugehen, nahm er alle zeitgenössischen Moden in sein Werk auf, weshalb das Gemälde voller kräftiger Farben und die Atmosphäre der Leinwand voller Leben und Bewegung ist. In der gleichen Korrespondenz Dürer notiert seine Ängste über den Neid der lokalen Künstler und sagte, er fürchtete, er könnte vergiftet werden, wie er spürte die Aufmerksamkeit wächst um ihn herum.
Das Thema des Gemäldes basiert auf dem dominikanischen Brauch, dass die Mönche bei der Spendung der Sakramente und Gebete einen hölzernen Rosenkranz verwenden. Im Gegensatz zu den Utensilien anderer Völker verwendeten die Dominikaner Rosenkränze, die in den Farben Weiß und Rot gehalten waren. Traditionell symbolisiert Weiß in der Kultur die Freude der Jungfrau Maria und Rot das Leiden Christi. Die Jungfrau Maria sitzt mit dem Jesuskind auf einem erhöhten, mit grünen Fransen geschmückten Thron.
Das betende Volk kniet vor dem Thron und neigt demütig das Haupt. Zwei Figuren beten vor der Jungfrau: Papst Julius II., das Oberhaupt des Klerus (links), und Kaiser Maximilian der Erste mit seinem Gefolge (rechts). Alle, die sich an diesem Tag versammelt hatten, wurden mit Rosenkränzen geehrt.
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BEMERKUNGEN: 4 Ответы
Vielen Dank an die Kunstgalerie für die Möglichkeit, Meisterwerke der Weltkunst zu sehen! Vorschlag: Bitte geben Sie die Titel der Gemälde an.
Auf diesem Gemälde hat Albrecht Dürer sich selbst dargestellt. Versuchen Sie, ihn zu finden!
Selbstporträt im Hintergrund, neben einem Baum auf der rechten Seite, mit einem Mann in einer Mütze. Albrecht trägt eine Art Robe mit dunklen Streifen an den Ärmeln. Er hält ein Blatt Papier oder einen Schriftrolle mit Text in seinen Händen.
WIE IMMER – GENIAL!
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Hinter der Frau erhebt sich eine kunstvoll gestaltete Hinterwand, die mit einem prächtigen, mit Stoff behangenen Baldachin verziert ist. Über diesem Baldachin schweben mehrere Engel, die eine goldene Krone halten, die vermutlich die Herrschaft Gottes oder die göttliche Gunst symbolisiert. Die Engel sind in leuchtenden Farben gemalt und wirken fast wie schwebende Erscheinungen.
Vor der zentralen Figur versammelt sich eine große Schar von Menschen. Es sind Männer und Frauen in prächtigen Gewändern, darunter auch Mönche und Personen, die offensichtlich einen hohen gesellschaftlichen Status genießen. Einige knien vor der Frau und dem Kind, andere stehen respektvoll da. Die Anordnung der Personen und ihre Gesten deuten auf eine Verehrung und Huldigung hin.
Links im Bild ist ein Mönch zu erkennen, der eine Figur mit einem Rosenkranz zu versehen scheint. Dieses Detail deutet auf die Bedeutung der Rosenkranzmeditation hin und könnte den Titel der Szene andeuten.
Der Hintergrund der Darstellung ist eine Landschaft mit Bergen und Bäumen. Der Horizont ist in einem blauen Farbton gehalten, was der Szene eine gewisse Tiefe verleiht. Die Landschaft wirkt jedoch eher als Kulisse und lenkt nicht von den zentralen Figuren ab.
Die Farbgebung der Darstellung ist insgesamt warm und opulent. Die Verwendung von Gold und leuchtenden Farben verstärkt den Eindruck von Reichtum und Göttlichkeit. Die Lichtführung ist sorgfältig durchdacht und betont die wichtigsten Elemente der Szene.
Subtextuell lässt sich die Darstellung als eine Darstellung von Macht und Glauben interpretieren. Die königliche Frau und das Kind symbolisieren die göttliche Herrschaft, während die versammelte Schar von Menschen die Anhängerschaft und Verehrung des Glaubens darstellt. Die Rosenkranzmeditation als zentrales Element deutet auf die Bedeutung des Gebets und der spirituellen Hingabe hin. Es scheint ein Moment der feierlichen Erhebung und des spirituellen Zusammenkommens dargestellt zu werden, der die Verbindung zwischen Himmel und Erde herstellen soll. Die detailreiche Darstellung der Gewänder und Schmuckstücke könnte auch als Ausdruck des Reichtums und der Macht der Auftraggeber oder der dargestellten Personen verstanden werden.