Haymaking Pieter Brueghel The Elder (1525-1569)
Pieter Brueghel The Elder – Haymaking
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Maler: Pieter Brueghel The Elder
Ort: National Gallery, Prague (Národní Galerie).
Das Gemälde Ernte, gemalt von dem niederländischen Künstler Pieter Bruegel im Jahr 1565, befindet sich im Metropolitan Museum of Art in New York City. Kunsthistoriker ordnen das Gemälde der Serie "Jahreszeiten" zu, die aus mehreren Gemälden besteht, die der Autor entsprechend den zwölf Monaten gemalt hat. "Ernte" bezieht sich auf den Monat August, wenn die Bauern auf die Weizenfelder gehen, um die reiche Getreideernte einzufahren. Der Autor versetzt den Betrachter in einen heißen Sommertag der Ernte, an dem die Schnitter mit ihren Sicheln schwer arbeiten und viel Arbeit vor sich haben.
Beschreibung von Pieter Brueghels Gemälde Die Ernte
Das Gemälde Ernte, gemalt von dem niederländischen Künstler Pieter Bruegel im Jahr 1565, befindet sich im Metropolitan Museum of Art in New York City. Kunsthistoriker ordnen das Gemälde der Serie "Jahreszeiten" zu, die aus mehreren Gemälden besteht, die der Autor entsprechend den zwölf Monaten gemalt hat. "Ernte" bezieht sich auf den Monat August, wenn die Bauern auf die Weizenfelder gehen, um die reiche Getreideernte einzufahren.
Der Autor versetzt den Betrachter in einen heißen Sommertag der Ernte, an dem die Schnitter mit ihren Sicheln schwer arbeiten und viel Arbeit vor sich haben. Wir sehen mehrere geerntete Garben, die ordentlich in der Nähe der Bäume gestapelt sind, aber das Gras ist noch nicht fertig. Vor ihnen breitet sich ein ganzes Weizenfeld aus, das auf einem Hügel wächst und einen malerischen Anblick bietet. Die Bauern blicken bei ihrer Arbeit auf die weite, von den graublauen Wellen des Meeres umspülte Landschaft. Das Gras ist so hoch, dass man manchmal nicht einmal die Bauern selbst darin sehen kann. Wir sehen undeutliche Silhouetten und Teile von Körpern, die sich bei der Arbeit zusammenrollen.
Im Vordergrund bietet sich ein kurioser Anblick. Eine Gruppe von Bauern öffnet sich vor unseren Augen. Die von der anstrengenden Arbeit und der sengenden Sonne erschöpften Werktätigen setzen sich unter einem Olivenbaum zur Ruhe. Einige ruhen sich aus und essen zu Mittag, andere starren einfach nur in die Ferne und bewundern die Landschaft vom Hügel aus. Alle leiden sichtlich unter der unbarmherzigen Hitze der Sonne, einige Kluge haben sich mit Strohhüten eingedeckt, während die anderen ihren unbedeckten Kopf den heißen Strahlen aussetzen müssen.
Der Künstler malte das Bild in hellen, sogar pastelligen, warmen Farbtönen. Wir sehen viele Striche in sandigen, goldbraunen, grünlichen, leinenen, pfirsichfarbenen, safranfarbenen und mandarinenfarbenen Tönen.
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Der Weg, der sich durch das Feld zieht, führt das Auge in die Tiefe des Bildes. An ihm entlang bewegen sich weitere Arbeiter, einige mit Tieren, was auf eine organisierte und produktive Arbeitsweise schließen lässt. Ein Mann sitzt an einem Wagen, möglicherweise um die geernteten Früchte zu transportieren.
Hinter dem Feld erhebt sich eine sanfte, hügelige Landschaft, bedeckt mit dichten Wäldern und Feldern. Im Hintergrund erkennen wir eine kleine Siedlung mit Häusern und einer Kirche, die ein Gefühl von Gemeinschaft und Zusammenleben vermittelt. Ein markantes Felsmassiv dominiert die Landschaft und dient als Blickfang im oberen Bildbereich. Die Darstellung des Himmels mit den vereinzelten Wolken erzeugt eine Atmosphäre von Wärme und Sonnenschein.
Die Komposition des Bildes ist sorgfältig durchdacht. Die Staffelung der Ebenen, von Vordergrund zu Hintergrund, erzeugt eine räumliche Tiefe und lenkt den Blick des Betrachters. Die lebendigen Farben und die detailreiche Ausführung der Figuren und der Landschaft verleihen dem Bild eine besondere Lebendigkeit.
Neben der reinen Darstellung der landwirtschaftlichen Arbeit scheint das Werk eine tiefere Bedeutung zu transportieren. Die Fülle der Ernte könnte als Symbol für Wohlstand und Segen interpretiert werden. Die geschäftige Arbeitsweise der Menschen könnte als Darstellung von Fleiß und Gemeinschaftssinn verstanden werden. Die idyllische Landschaft und die friedliche Atmosphäre erwecken den Eindruck von Harmonie und Ausgeglichenheit. Es könnte auch eine Reflexion über den Kreislauf der Natur und die Abhängigkeit des Menschen von der Ernte sein. Die Abgeschiedenheit der Siedlung im Hintergrund könnte für die Bedeutung von Tradition und lokaler Gemeinschaft stehen.