Anna of Austria, queen of France, mother of king Louis XIV Peter Paul Rubens (1577-1640)
Peter Paul Rubens – Anna of Austria, queen of France, mother of king Louis XIV
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Maler: Peter Paul Rubens
Rubens fand es sehr schwierig, Anna von Österreich, die Gemahlin von König Ludwig XIII. von Frankreich, zu malen. Die vier Porträts, auf denen sie abgebildet ist, erzählen uns dies auf beredte Weise. Es ist schwer zu sagen, wann genau sie gemalt wurden. Experten schreiben alle vier Porträts den Jahren 1622-1625 zu. Das Kostüm, das auf einem der berühmtesten Gemälde des großen Malers, der "Anna von Österreich", abgebildet ist, zeigt deutlich den Einfluss Spaniens auf Frankreich zu dieser Zeit. Das Gemälde, das die Königin darstellt, ist 120x96,8 cm groß.
Beschreibung von Peter Rubens’ Gemälde "Anna von Österreich"
Rubens fand es sehr schwierig, Anna von Österreich, die Gemahlin von König Ludwig XIII. von Frankreich, zu malen. Die vier Porträts, auf denen sie abgebildet ist, erzählen uns dies auf beredte Weise. Es ist schwer zu sagen, wann genau sie gemalt wurden. Experten schreiben alle vier Porträts den Jahren 1622-1625 zu.
Das Kostüm, das auf einem der berühmtesten Gemälde des großen Malers, der "Anna von Österreich", abgebildet ist, zeigt deutlich den Einfluss Spaniens auf Frankreich zu dieser Zeit.
Das Gemälde, das die Königin darstellt, ist 120x96,8 cm groß. Es ist in Öl auf einer Holzplatte ausgeführt. Wir kennen das Gemälde unter seinem abgekürzten Titel. Der vollständige Titel lautet "Anna von Österreich, Ehefrau von König Ludwig XIII. von Frankreich".
Im Werk von Rubens sehen wir einen ausgeprägten Barockstil. Rubens gilt zu Recht als Autor und Schöpfer der großen Barockkompositionen. Anna ist auf dem Porträt mit einer arroganten, stattlichen Haltung ausgestattet. Wir sehen sie in einer ruhigen Pose, den Kopf leicht gedreht. Anna schaut den Betrachter bedeutungsvoll an.
Anna von Österreich, geboren in Spanien, in der Familie von König Philipp III. Damals war es nicht üblich, Mädchen eine gute Ausbildung zu geben (auch nicht von königlichem Geblüt), daher erhielt sie nur Lateinkenntnisse und lernte die Grundlagen der europäischen Sprachen. Anna konnte ihre Eltern nur an bestimmten Tagen sehen. 1615, im Alter von 14 Jahren, heiratete sie Ludwig XIII. 1643-1651 wird er Regent für den jungen König Ludwig XIV. Beteiligt an verschiedenen Aktionen gegen Kardinal Richelieu.
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Die Frau trägt ein aufwendiges, blaues Samtkleid, das mit Goldstickerei verziert ist. Die Stickereien scheinen Lilien zu zeigen, ein wiederkehrendes Motiv, das mit der französischen Monarchie assoziiert wird. Über dem Kleid liegt eine weiße Robe, deren Kragen und Ärmel reich mit Perlen und Schmuck verziert sind. Die filigranen Details dieser Robe unterstreichen den Reichtum und die Macht der Frau.
Besonders auffällig ist die üppige, kunstvolle Rüsche, die um den Hals getragen wird. Diese Zierde, typisch für die Mode ihrer Zeit, verleiht der Darstellung eine monumentale, fast theatralische Qualität. Auf dem Kopf trägt die Frau eine Krone, deren Kreuzförmiges Ornament die christliche Religion und die göttliche Legitimation ihrer Herrschaft unterstreicht.
Das Gesicht der Frau ist ernst und würdevoller Natur. Der Blick ist direkt in die Kamera gerichtet, was einen Eindruck von Stärke und Selbstbewusstsein vermittelt. Die Gesichtszüge sind feingliedrig, die Lippen geschlossen. Es zeigt eine Person, die sich ihrer Rolle und Verantwortung bewusst ist.
Die Farbgebung ist vorwiegend kühl gehalten, wobei das Blau des Kleides durch den goldenen Akzent der Stickerei und den weißen Farbton der Robe ergänzt wird. Diese Farbkombination verstärkt den Eindruck von Würde und Autorität.
Die Haltung der Frau ist aufrecht und starr, was ihre königliche Position unterstreicht. Die Hände ruhen ruhig im Schoß, was eine gewisse Kontrolliertheit und Würde signalisiert.
Unterhalb der Oberfläche der Darstellung lässt sich eine subtile Spannung erkennen. Die strenge Frontalität und die formale Kleidung könnten eine Maske der Würde und Macht verbergen, während die leicht nachdenklich wirkende Mimik eine gewisse Melancholie oder Einsamkeit andeutet. Die Künstlichkeit der Inszenierung, die durch die aufwendige Kleidung und die perfekte Beleuchtung erzeugt wird, lässt den Betrachter darüber nachdenken, was hinter der Fassade der königlichen Würde verborgen liegt. Es ist eine Darstellung, die sowohl Macht als auch Verletzlichkeit suggeriert.