Lewis Waller (1860–1915), as Monsieur Beaucaire John Collier (1850-1934)
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John Collier – Lewis Waller (1860–1915), as Monsieur Beaucaire
Ort: Russell-Cotes Art Gallery, Bournemouth.
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Monsieur Bokère ist eine Operette in drei Akten von André Messager. (Der Herzog von Orléans, der Sohn des französischen Königs, gibt sich in Bath als Friseur des französischen Botschafters aus. Die Handlung spielt Anfang des 18. Jahrhunderts und beinhaltet viele Abenteuer.)
Um das Libretto zu lesen und eine moderne Aufführung anzuhören, besuchen Sie bitte: http://intoclassics.net/news/2013-07-05-33327.
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Der Mann selbst ist der zentrale Blickpunkt. Er trägt ein auffälliges, goldfarbenes Wams mit aufwendigen Stickereien, kombiniert mit hellgrauen Hosen und gelben Strümpfen. Ein schwarzes Schärpeband unterstreicht seine Brust. Sein Haar ist silbergrau und fein frisiert, das Gesicht zeigt eine leicht ironische, herausfordernde Miene. Mit einer Hand hält er einen Hut in die Höhe, die andere ruht an seiner Hüfte. Die Pose wirkt bewusst theatralisch, fast wie eine Inszenierung.
Die Farbgebung ist warm und edel, dominiert von Gold- und Gelbtönen, die den Eindruck von Reichtum und Eleganz verstärken. Der Lichtfall ist so gesetzt, dass er die Details der Kleidung und das Gesicht des Mannes hervorhebt und einen gewissen Glanz erzeugt.
Subtextuell deutet das Bild auf eine Persönlichkeit hin, die sich seiner Rolle bewusst ist und sie mit Selbstbewusstsein ausfüllt. Die aufwendige Kleidung und die theatralische Pose lassen auf eine Bühnenpersönlichkeit schließen, möglicherweise einen Schauspieler oder einen Mann, der eine gesellschaftliche Rolle ausfüllt. Die leicht spöttische Ausdrucksweise in seinem Gesicht könnte auf eine gewisse Ironie oder eine Distanz zu den Konventionen hinweisen. Es liegt eine gewisse spielerische Arroganz in der Darstellung, die den Eindruck erweckt, der Mann genießt es, im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit zu stehen und seine Rolle mit Bravour zu spielen. Die Wahl der historischen Kleidung, die an die Zeit des 18. Jahrhunderts erinnert, verleiht dem Bild einen Hauch von Nostalgie und lässt es an eine romantische Vorstellung von Adel und Theater erinnern.