Portrait of William Westley James Millar (1735-1805)
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James Millar – Portrait of William Westley
Ort: Museums and Art Gallery, Birmingham.
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Der Mann hält einen großen Folianten in der Hand, dessen Seiten teilweise sichtbar sind. Auf den Blättern sind schematische Zeichnungen zu erkennen, möglicherweise architektonischer oder kartographischer Natur. Seine Haltung ist zurückhaltend, die Arme liegen eng am Körper, wobei er den Folianten leicht an sich zieht. Der Blick ist direkt und unaufdringlich, was einen Eindruck von Selbstbewusstsein und Kontemplation vermittelt.
Die Farbgebung ist gedämpft und edel gehalten. Die dunklen Töne des Anzugs bilden einen starken Kontrast zum hellen Gesicht und dem grünen Wams, wodurch die Figur aus der Dunkelheit hervorgehoben wird. Das Licht fällt weich auf das Gesicht und betont die feinen Details der Hautstruktur und der Kleidung.
Die Präsenz des Folianten deutet auf eine intellektuelle Beschäftigung hin; er könnte Architekt, Gelehrter oder Kartograph sein. Die Zeichnungen in den Blättern lassen vermuten, dass es sich um einen Mann handelt, der mit Wissen und Konstruktion vertraut ist. Der Blick, die Haltung und die sorgfältige Darstellung der Kleidung suggerieren eine gewisse soziale Stellung und ein Bewusstsein für das eigene Image. Insgesamt entsteht der Eindruck eines Mannes, der sowohl intellektuell als auch gesellschaftlich gebildet ist und sich seiner Rolle bewusst ist. Die Dunkelheit im Hintergrund verstärkt den Fokus auf die Person und verleiht dem Porträt eine gewisse Tiefe und Würde.