The Village Philharmonic Stanhope Alexander Forbes (1857-1947)
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Stanhope Alexander Forbes – The Village Philharmonic
Ort: Museums and Art Gallery, Birmingham.
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Der Raum selbst wirkt beengt und rustikal; die Holzbalken der Decke sind deutlich erkennbar, ebenso die schlichte Wandgestaltung. Die Anordnung der Personen deutet auf eine informelle Aufführung hin – keine formelle Bühne, sondern ein Gemeinschaftsraum, vielleicht ein Versammlungssaal oder eine Scheune.
Im Vordergrund sitzt ein älterer Mann mit einem Cello, dessen Gesichtsausdruck Konzentration und Erfahrung ausstrahlt. Er ist von einer jungen Frau begleitet, die ebenfalls ein Instrument spielt, vermutlich eine Geige. Weitere Männer stehen in der Gruppe, einige halten Violinen, andere scheinen zu singen. Ein Mann im Vordergrund dirigiert, seine Geste zeigt auf das Notenblatt vor den Musikern. Die Anspannung und Fokussierung sind spürbar.
Die Farbpalette ist überwiegend düster gehalten, mit warmen Brauntönen und dunklen Grüntönen, die eine melancholische Stimmung erzeugen. Das Licht betont bestimmte Bereiche – die Gesichter der Musiker, das Notenblatt – und lenkt so den Blick des Betrachters. Die Dunkelheit in anderen Bereichen verstärkt den Eindruck von Intimität und Konzentration.
Subtextuell könnte das Werk als Hommage an die Bedeutung der Musik für eine ländliche Gemeinschaft interpretiert werden. Es wird ein Bild von Bescheidenheit, Ausdauer und dem Wert gemeinschaftlicher Anstrengung vermittelt. Die Darstellung des jungen Mädchens inmitten der Männer deutet möglicherweise auf die Inklusion und die Überwindung gesellschaftlicher Konventionen hin. Die Einfachheit des Raumes steht im Kontrast zur Leidenschaft und Hingabe der Musiker, was eine tiefere Bedeutungsebene eröffnet – nämlich dass Schönheit und Kunst auch unter bescheidensten Bedingungen entstehen können. Die Szene wirkt zeitlos und vermittelt ein Gefühl von Wärme und Verbundenheit.