Jubal, the inventor of the flute August von Kloeber (1793-1864)
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August von Kloeber – Jubal, the inventor of the flute
Ort: Old and New National Galleries, Museum Berggruen (Alte und Neue Nationalgalerie, Museum Berggruen), Berlin.
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Um ihn herum versammelt sich eine Gruppe von Kindern und einer weiblichen Gestalt. Mehrere Kinder hüllen sich in Tierfelle, was auf eine frühe, ursprüngliche Lebensweise hindeutet. Einige der Kinder spielen mit Tierfiguren – insbesondere Schafen – während ein Kind, in einer geduckten Haltung, scheinbar das Flötenspiel nachahmt. Ein weiteres Kind sitzt am Boden und scheint in tiefe Gedanken versunken. Die weibliche Figur, die sich am Rand der Szene befindet, blickt mit einem Ausdruck von Zuneigung und Staunen auf den Mann.
Der Hintergrund ist von üppigem Grün und Bäumen geprägt, was die Atmosphäre der Harmonie und des Friedens unterstreicht. Eine entfernte Landschaft mit Bergen und einem blauen Himmel deutet auf eine größere, unberührte Welt hin. Die Komposition ist kreisförmig gehalten, was eine gewisse Geschlossenheit und Vollendung vermittelt.
Die Darstellung der nackten Körper und die Darstellung der Szene in einer naturnahen Umgebung lassen auf eine frühe menschliche Gesellschaft schließen, in der Kunst und Musik eine zentrale Rolle spielten. Der Fokus liegt auf der schöpferischen Kraft des Menschen, verkörpert durch die Figur des Flötenspielers.
Es könnte interpretiert werden, dass die Darstellung eine Hommage an die Ursprünge der Kunst und der Kultur ist, eine Erinnerung daran, wie die Menschheit durch kreativen Ausdruck eine Verbindung zur Welt und zueinander herstellen konnte. Die Anwesenheit der Kinder deutet auf die Weitergabe von Wissen und Tradition hin, auf die Bedeutung der Erziehung und des Erlernens. Die Tiere, insbesondere die Schafe, könnten für Unschuld, Sanftmut und die Verbindung zur Natur stehen. Insgesamt erweckt das Bild den Eindruck von Harmonie, Kreativität und einem ursprünglichen, unschuldigen Zustand der Menschheit.