malevich150 Kazimir Malevich (1879-1935)
Kazimir Malevich – malevich150
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Maler: Kazimir Malevich
Das Gemälde kann mit dem Bauernzyklus in Verbindung gebracht werden, der zu den besten Werken des Künstlers gehört. Dem Betrachter wird ein symbolisches Porträt eines Mannes präsentiert. Malewitsch strebte in seinem Werk danach, die Grenzen der traditionellen Kunst zu erweitern. Der Zyklus "Bauern" sollte das alltägliche Leben mit all seinen Schwierigkeiten und Nöten der Unterschicht anschaulich darstellen.
Beschreibung des Gemäldes Der Kopf von Kasimir Malewitsch
Das Gemälde kann mit dem Bauernzyklus in Verbindung gebracht werden, der zu den besten Werken des Künstlers gehört. Dem Betrachter wird ein symbolisches Porträt eines Mannes präsentiert. Malewitsch strebte in seinem Werk danach, die Grenzen der traditionellen Kunst zu erweitern. Der Zyklus "Bauern" sollte das alltägliche Leben mit all seinen Schwierigkeiten und Nöten der Unterschicht anschaulich darstellen. Je mehr der Künstler die Tradition des Volkes erkannte, desto mehr versuchte er, die Öffentlichkeit auf die Nöte der Bauern aufmerksam zu machen, aber nicht durch Mitleid, sondern durch ihre Geistesstärke.
Das Porträt vereint die besten Eigenschaften des Mannes. Es sind die Farben, die helfen, die Tiefe des Bildes zu verstehen:
Rot steht ursprünglich für die harte Arbeit der Menschen, für innere Kämpfe und Konflikte mit den höheren Rängen. Der rötlich-braune Farbton zeigt die Verbindung zur Erde. Es erinnert sofort an die Arbeit auf den Feldern und an die volkstümlichen Fruchtbarkeitsriten.
Als Hintergrundfarbe wurde Grün gewählt, das die menschliche Seele in Einklang mit der Natur bringt. Die Nähe des Landwirts zu ihr, die natürliche Schönheit, sowohl physisch als auch geistig.
Geometrisch angeordnete Nase mit drei Farben, zeigt facettenreiche Natur, die unterworfen ist wie Gelb ist morbide, Blau - Reinheit und ungewöhnlich, Weiß in der Mitte - Harmonie.
Die Anwesenheit des schwarzen Schattens zeigt die Zweifel, die in jeder Persönlichkeit existieren. Er drückt auch die Kurzlebigkeit und die hohe Sterblichkeit aus, die sich aus dem Mangel an Medikamenten gegen Krankheiten ergeben. Eine Begegnung mit schweren Hindernissen auf dem Weg zur Selbstverwirklichung und Selbstentfaltung. Schwarz und Weiß sind in dem Bild gleichmäßig verteilt, wodurch eine asiatische Yin-Yang-Symbolik entsteht.
Die breite Stirn und die eng stehenden Augen zeigen einen Mann, der sich nicht mit der Wissenschaft beschäftigt, sondern hart für das Wohl der Familie und der Gesellschaft arbeitet. Der hohe Hals, der sich nach oben reckt, zeigt den Lerneifer und die Bereitschaft, etwas über die Welt zu erfahren.
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Das Gesicht ist stark stilisiert. Die Augen sind einfache, schwarze Punkte. Die Nase ist durch einen vertikalen, blauen Streifen angedeutet, der eine ungewöhnliche Form aufweist und die Konventionen der natürlichen Darstellung bewusst aufbricht. Ein schmaler, roter Mundlinie gibt der Figur eine gewisse Präsenz und Lebendigkeit, obwohl die gesamte Darstellung sehr abstrakt ist. Ein dunkler, fast schwarzer Streifen umreißt das Gesicht und deutet eine Art Haube oder einen Schal an.
Die Farbgebung spielt eine wichtige Rolle. Das Grün des Hintergrunds wirkt fast überwältigend und betont die Isolation der weißen Figur. Der blaue Streifen der Nase sticht hervor und lenkt den Blick auf diesen zentralen Punkt. Rot, das für den Hals und den unteren Teil der Darstellung verwendet wird, erzeugt einen Kontrast zu den kühlen Grüntönen und verleiht dem Werk eine gewisse Erdung.
Es lässt sich vermuten, dass der Autor hier nicht an einer realistischen Darstellung interessiert ist, sondern an der Reduktion des menschlichen Wesens auf seine grundlegendsten Elemente. Die Abstraktion wirkt fast wie eine Maske, die eine Art Entfremdung oder Distanzierung suggeriert. Die schlichte, fast naive Formensprache kann als Ausdruck einer Suche nach dem Wesentlichen, nach einer universellen Sprache jenseits der individuellen Ausdrücke verstanden werden. Es ist eine Darstellung, die zum Nachdenken anregt, ohne eine eindeutige Botschaft zu vermitteln. Die Leere der Augen und die reduzierten Formen lassen Raum für die eigene Interpretation und laden dazu ein, über die Bedingungen der Wahrnehmung und die Definition des Menschlichen nachzudenken.