Ivan Aivazovsky – Walking on Water 900 Classic russian paintings
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Ivan Aivazovsky - Walking on Water
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BEMERKUNGEN: 3 Ответы
Ein erstaunliches Bild! Es fehlen die Worte, man spürt, dass der Autor in dieses Werk eine einzigartige und kohärente Bedeutung einfließen ließ. Wie R. Schumann schrieb: Hüte ab, meine Herren, vor Ihnen steht ein Genie!
Nachdem man dieses Gemälde gesehen hat, erkennt man das wahre Genie von Aivazovsky als Künstler. Obwohl er ein Marinemaler war und, meiner Meinung nach, mehr die Ehrfurcht liebte, die der tobende Ozean hervorruft, hat er die Atmosphäre des Wunders, das Christus dem Apostel Petrus offenbarte, so tiefgründig wiedergegeben, dass man versteht, dass vor einem nichts anderes ist als ein wahres Wunder und nicht eines seiner gewöhnlichen Bilder. In diesen Bildern vermittelt er auf seine ganz eigene Art und Weise dem einfachen Betrachter – also jemandem, der sich nicht beruflich mit Malerei oder direkt mit Kunst, insbesondere der bildenden Kunst, beschäftigt – das gewöhnliche Wunder, das Wunder, das jeder von uns ohne großen Aufwand erfassen kann: ein Naturwunder, das in uns erhebene Gefühle hervorruft und in wahrhaft genialen Menschen unvorstellbare Inspiration auslöst, dank der sie immer wieder Neues schaffen und manchmal wirklich etwas Großes erschaffen, wie zum Beispiel Ivan Konstantinovich Aivazovsky mit diesem Gemälde: Die Gehen auf dem Wasser.
Wo befindet sich dieses Gemälde jetzt? In Feodossija? Oder bereits im Eremitage-Museum?
Mitarbeiter der Galerie in Feodossija erzählten, dass dieses Gemälde magische Eigenschaften besitzt. Nun, die Zeit wird es zeigen.
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Im Vordergrund klammern sich mehrere Gestalten an ein kleines Boot, das von den hohen Wellen hin- und hergeworfen wird. Ihre Gestalten sind im Schatten gehalten, ihre Blicke gerichtet auf die zentrale Figur, die auf dem Wasser zu gehen scheint. Die Figuren sind grob ausgeführt, was ihre Hilflosigkeit und Verzweiflung unterstreicht.
Die zentrale Figur, von einem intensiven Schein umgeben, nimmt eine herausragende Position ein. Sie erscheint fast ätherisch, die Umrisse verschwimmen im Licht. Die Darstellung suggeriert eine übernatürliche Kraft, die die Gesetze der Physik außer Kraft setzt. Die Robe der Figur ist in sanften, hellen Tönen gehalten, was ihre spirituelle Qualität unterstreicht.
Der Himmel ist von schweren, dunklen Wolken bedeckt, die den Eindruck eines bevorstehenden Unwetters verstärken. Die Komposition lenkt den Blick nach oben, verstärkt die Dramatik der Szene und betont die Macht der Naturgewalten.
Neben der offensichtlichen Darstellung eines wundersamen Ereignisses lassen sich auch subtile subtextuelle Ebenen erkennen. Die stürmische See könnte als Metapher für die Herausforderungen und Schwierigkeiten des Lebens interpretiert werden, während die zentrale Figur Hoffnung und Schutz in dieser turbulenten Welt symbolisiert. Die Kontraste zwischen Licht und Dunkelheit, zwischen Ruhe und Chaos, verstärken die spirituelle Dimension der Darstellung und laden zur Kontemplation ein. Die Hilflosigkeit der Menschen im Boot steht im deutlichen Gegensatz zur Gelassenheit und Macht der zentralen Figur und unterstreicht die Idee der göttlichen Intervention.