Mural for the dining room of the Stoclet Palais: Expectation – Tree of life – Fulfilment Gustav Klimt (1862-1918)
Gustav Klimt – Mural for the dining room of the Stoclet Palais: Expectation - Tree of life - Fulfilment
Attribution bearbeiten
Laden Sie in voller Größe: 4486×2600 px (5,7 Mb)
Maler: Gustav Klimt
Ort: Austrian Museum of Applied Arts, Vienna (Österreichisches Museum für angewandte Kunst, MAK).
Die Entstehung dieses Gemäldes ist mit dem Namen des Tycoons Adolf Stokwe verbunden, der 1904 beschloss, ein großes Familienhaus zu bauen. Da es damals in Mode war, auf und in Gebäuden zu malen, lud der Wiener Industrielle mehrere Künstler (darunter Gustav Klimt) ein und bot ihnen einen Auftrag an. Der Industrielle war von der japanischen Kunst fasziniert, und so beschloss Klimt, ein entsprechendes Gemälde zu malen, das das Gesamtdesign ergänzen sollte.
Beschreibung von Gustav Klimts Der Baum des Lebens
Die Entstehung dieses Gemäldes ist mit dem Namen des Tycoons Adolf Stokwe verbunden, der 1904 beschloss, ein großes Familienhaus zu bauen. Da es damals in Mode war, auf und in Gebäuden zu malen, lud der Wiener Industrielle mehrere Künstler (darunter Gustav Klimt) ein und bot ihnen einen Auftrag an.
Der Industrielle war von der japanischen Kunst fasziniert, und so beschloss Klimt, ein entsprechendes Gemälde zu malen, das das Gesamtdesign ergänzen sollte. Das Ergebnis ist der berühmte "Baum des Lebens", der aus drei Elementen besteht - Vorfreude, Ekstase und dem Baum des Lebens selbst.
Der Name hat eine symbolische Bedeutung und regt zum Nachdenken an: Der Künstler hat vielleicht versucht, den biblischen Baum des Geistes darzustellen oder den Stammbaum der Menschheit zu illustrieren. Die Äste des Baumes können als Symbol für die Unendlichkeit angesehen werden - die Äste treffen aufeinander und verflechten sich miteinander, wodurch ein wahres Labyrinth aus Blättern und ungewöhnlichen Szenarien entsteht.
Aufmerksame Betrachter können eine große Anzahl von Dreiecken, Quadraten und Ovalen entdecken. Experten zufolge werden diese Symbole von den Japanern als männlich und weiblich angesehen. Die Europäer assoziieren diese Symbole mit den Werken von Sigmund Freud (es ist erwähnenswert, dass Klimt sein Werk gelesen hat). Wer weiß, vielleicht war es der große Freud, der den Künstler zu diesem ungewöhnlichen Gemälde inspirierte.
Klimt verbrachte mehr als 6 Jahre in seinem Atelier und arbeitete an dem goldenen Baum, dem zentralen Symbol des Gemäldes. Nicht umsonst wählte der Künstler die Farbe Gold, die das Leben symbolisiert. Dies ist die Hauptfarbe des Bildes, die anderen Farben dienen als Anhängsel des goldenen Baumes. Eigentlich könnte man über die Symbolik des Gemäldes ein ganzes Buch schreiben, nicht einen separaten Artikel, deshalb haben wir uns auf die zentralen Symbole beschränkt. Und es gibt keine einzige richtige Erklärung für das Bild, jeder versteht es auf seine Weise.
Adblock bitte ausschalten!
Кому понравилось
Пожалуйста, подождите
На эту операцию может потребоваться несколько секунд.
Информация появится в новом окне,
если открытие новых окон не запрещено в настройках вашего браузера.
Sie müssen sich anmelden
Для работы с коллекциями – пожалуйста, войдите в аккаунт (in einem neuen fenster öffnen).















BEMERKUNGEN: 2 Ответы
Original. Einfach großartig. Ich mag es sehr gerne. Ich werde versuchen, das so nachzumalen. Respekt.
Hallo, wie kann ich es mit der maximalen Größe herunterladen?
Sie können nicht kommentieren Warum?
Am linken Bildrand finden sich stilisierte, hochgewachsene Nadelbäume. Ihre spitzen Formen erzeugen eine gewisse Spannung und Lenken den Blick in die Mitte des Bildes. Vor ihnen sind Figuren dargestellt, die in unterschiedlichen Posen zu sehen sind, einige scheinen zu beobachten, andere zu träumen. Diese Figuren sind in ihrer Darstellung eher skizzenhaft gehalten, was ihnen eine gewisse Flüchtigkeit verleiht.
Das zentrale Element bildet ein mächtiger Baum, dessen Äste sich weit ausbreiten und in den goldenen Hintergrund hineinragen. Die Baumkrone ist dicht und komplex, mit unzähligen Blättern und Verästelungen. Der Baum scheint als Symbol für Wachstum, Leben und Kontinuität zu fungieren, als zentraler Punkt der Entwicklung.
Auf der rechten Seite des Bildes vollendet sich die Erzählung. Hier sehen wir Figuren in feierlichen Gewändern, die in einer Art Prozession oder Gemeinschaft zusammenstehen. Die Kleidung ist reich verziert, die Posen wirken würde- und ehrfurchtgebend. Der Hintergrund dieser Figuren ist ebenfalls mit komplexen, organischen Mustern versehen, die eine Art kosmischen Hintergrund andeuten.
Die Gesamtanordnung und die Wiederholung bestimmter Motive, insbesondere der spiralförmigen Ornamente, erzeugen einen Eindruck von Rhythmus und Harmonie. Die Darstellung erweckt den Eindruck einer zyklischen Bewegung, einer Reise, die von der Erwartung über die Lebensfülle zur Erfüllung führt. Die subtile Verschiebung der Farbnuancen und die Variation der Muster in den einzelnen Feldern unterstreichen die Dynamik dieser Reise.
Es lässt sich vermuten, dass das Werk eine allegorische Bedeutung trägt, die sich mit den Themen Leben, Tod und Wiedergeburt auseinandersetzt. Die Figuren wirken wie Symbole für unterschiedliche Lebensphasen und -erfahrungen. Die Komposition suggeriert eine spirituelle Reise, die durch die Natur und die Gemeinschaft geführt wird.