Descent from Mount Ararat in November 1870 Ivan Konstantinovich Aivazovsky (1817-1900)
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Ivan Konstantinovich Aivazovsky – Descent from Mount Ararat in November 1870
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BEMERKUNGEN: 1 Ответы
ARARAT
Mein Führer, mein Gott, meine Ikone,
Hundertfach teurer als das Leben,
Die königliche Krone meines Vaterlandes –
Von Gott uns gegeben, für immerdar.
Du stehst stets da, weiß und erhaben,
Manchmal mit finsterem Blick,
Und wir werfen unseren Blick auf dich –
Unsere Hoffnung ist dort zu sehen.
Wir bitten Gott um dich,
Damit er uns die Kraft gibt, dich zu befreien.
Du rufst deine Söhne herbei,
Damit wir durch ein großes Wunder aus der Gefangenschaft entkommen.
ARARAT
Mein Führer, mein Gott, meine Ikone,
Hundertfach teurer als das Leben,
Die königliche Krone meines Vaterlandes –
Von Gott uns gegeben, für immerdar.
Du stehst stets da, weiß und erhaben,
Manchmal mit finsterem Blick,
Und wir werfen unseren Blick auf dich –
Unsere Hoffnung ist dort zu sehen.
Wir bitten Gott um dich,
Damit er uns die Kraft gibt, dich zu befreien.
Du rufst deine Söhne herbei,
Damit wir durch ein großes Wunder aus der Gefangenschaft entkommen.
ARARAT
Mein Führer, mein Gott, meine Ikone,
Hundertfach teurer als das Leben,
Die königliche Krone meines Vaterlandes –
Von Gott uns gegeben, für immerdar.
Du stehst stets da, weiß und erhaben,
Manchmal mit finsterem Blick,
Und wir werfen unseren Blick auf dich –
Unsere Hoffnung ist dort zu sehen.
Wir bitten Gott um dich,
Damit er uns die Kraft gibt, dich zu befreien.
Du rufst deine Söhne herbei,
Damit wir durch ein großes Wunder aus der Gefangenschaft entkommen.
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Der Berg selbst, dominiert das obere Bildfeld. Seine violett-graue Farbgebung und die diffusen Lichter lassen ihn monumental und zugleich etwas geheimnisvoll wirken. Ein strahlender, gelb-goldener Lichtschein, der sich wie eine Welle über den Himmel ausbreitet, erzeugt eine Atmosphäre von Dramatik und Ehrfurcht. Die Farbgebung im oberen Bereich ist warm gehalten, während der untere Teil der Darstellung, das Wasser und die Ebene, in kühleren Blautönen gehalten sind. Diese Farbreduktion verstärkt den Eindruck der Distanz und des Überblicks.
Der Himmel ist voller bewegter Wolkenformationen, die durch das Licht in goldenen und silbrigen Tönen erscheinen. Diese Wolken verleihen der Szene eine dynamische Spannung. Die Darstellung des Wassers, das sich im Vordergrund ausbreitet, ist nicht klar definiert, sondern eher als eine Fläche von schimmernden Farben angedeutet.
Die Komposition ist durch eine klare Horizontale gekennzeichnet, die durch den Berg und die Ebene entsteht. Die Figuren und ihre Bewegung bilden einen vertikalen Kontrapunkt. Es entsteht ein Gefühl der Weite und der Einsamkeit, verbunden mit einem Hauch von Melancholie.
Neben der reinen Landschaftsdarstellung scheint hier eine tiefere Bedeutung angedeutet zu werden. Der Abstieg vom Berg könnte als Abstieg des Menschen, als eine Reise oder als eine Suche nach Erkenntnis interpretiert werden. Die goldene Lichtwelle könnte als Zeichen von Hoffnung oder Erleuchtung gelesen werden, während die Distanz und die Weite der Ebene die Herausforderungen und die Ungewissheit dieser Reise symbolisieren. Die Szene vermittelt ein Gefühl von Übergang und Transformation, von dem Verlassen einer gewohnten Welt und dem Eintritt in eine ungewisse Zukunft.