Self-portrait with wine glass Arnold Böcklin (1827-1901)
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Arnold Böcklin – Self-portrait with wine glass
Ort: Old and New National Galleries, Museum Berggruen (Alte und Neue Nationalgalerie, Museum Berggruen), Berlin.
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Der Hintergrund ist dunkel und undifferenziert gehalten, was die Aufmerksamkeit unmittelbar auf die Figur lenkt. Links im Bild ist ein Türflügel zu erkennen, der mit einer Inschrift versehen ist, die kaum lesbar ist. Diese dunkle Fläche verstärkt die Isolation der dargestellten Person und trägt zur düsteren Atmosphäre des Bildes bei.
Der Gesichtsausdruck der Person ist schwer zu deuten. Ein Hauch von Melancholie oder Nachdenklichkeit scheint in den Augen zu liegen, während die Lippen zu einem leisen Lächeln geformt sind. Es ist ein Ausdruck, der sowohl Stärke als auch Verletzlichkeit vermuten lässt.
Die Farbgebung des Gemäldes ist gedämpft und dominiert von dunklen Tönen. Die Verwendung von Schwarz und Grau unterstreicht die Schwere des Motivs. Der helle Schal und das Weinglas bilden einen Kontrast zu der dunklen Farbpalette und lenken den Blick auf diese Elemente.
Es entsteht der Eindruck einer tiefen Kontemplation. Das Weinglas könnte als Symbol für Genuss, aber auch für Vergänglichkeit und Trost interpretiert werden. Die dunkle Umgebung und der ernste Blick des Dargestellten lassen die Vermutung zu, dass es sich um eine Reflexion über das Leben, die Arbeit und die eigene Sterblichkeit handelt. Die kaum lesbare Inschrift am Türflügel könnte auf eine Verbindung zu einer vergangenen Zeit oder einem vergangenen Leben hindeuten, was die tiefe Melancholie des Bildes weiter verstärkt.