Portrait of the Life Hussar Colonel Yevgraf Vladimirovich Davydov. 1809 Oil on canvas. 162h116 RM Orest Adamovich Kiprensky (1782-1836)
Orest Adamovich Kiprensky – Portrait of the Life Hussar Colonel Yevgraf Vladimirovich Davydov. 1809 Oil on canvas. 162h116 RM
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Maler: Orest Adamovich Kiprensky
Orest Adamovich Kiprensky malte das Porträt von Davydov im Jahr 1809, als die Kriege mit Napoleon gerade begannen. Dieses Gemälde spiegelt den damals vorherrschenden poetischen Kult des tapferen und starken Helden wider, der bereit ist, seine Seele für sein Vaterland hinzugeben. Das Porträt wird aufgrund seiner Berühmtheit mit Denis Dawydow in Verbindung gebracht, obwohl die Bildunterschrift nahelegt, dass es sich um Jewgeni Dawydow, den weniger berühmten Bruder des Dichters, handelt. Das Werk selbst ist ein zeremonielles Porträt eines jungen und schneidigen Husaren im Rang eines Obersts.
Beschreibung des Gemäldes "Porträt von Dawydow" von Orest Kiprenski
Orest Adamovich Kiprensky malte das Porträt von Davydov im Jahr 1809, als die Kriege mit Napoleon gerade begannen. Dieses Gemälde spiegelt den damals vorherrschenden poetischen Kult des tapferen und starken Helden wider, der bereit ist, seine Seele für sein Vaterland hinzugeben. Das Porträt wird aufgrund seiner Berühmtheit mit Denis Dawydow in Verbindung gebracht, obwohl die Bildunterschrift nahelegt, dass es sich um Jewgeni Dawydow, den weniger berühmten Bruder des Dichters, handelt.
Das Werk selbst ist ein zeremonielles Porträt eines jungen und schneidigen Husaren im Rang eines Obersts. Er ist in voller Länge gezeichnet, seine Haltung ist nachlässig und etwas malerisch. Er trägt eine rote Husarenuniform, weiße Hosen und niedrige Stiefel. Die Kopfbedeckung des Husaren wurde abgenommen und liegt links neben dem Husaren, und sein Säbel dient als Stütze.
Die Farben seines Kostüms und die düstere, ahnungsvolle Landschaft, vor der der Husar steht, verstärken den Eindruck des Charakters des Gemäldes - er ist ein tapferer Krieger, ein Mann der Pflicht und ein romantischer Träumer. Das Gesicht des Husaren ist männlich und spirituell. Im Gegensatz zu den Militärporträts anderer Maler konzentriert sich Kiprensky nicht auf die Tapferkeit der Figur, sondern legt den Schwerpunkt auf die Darstellung ihrer Persönlichkeit.
Was dieses Porträt betrifft, so streiten sich die Kunsthistoriker bis heute darüber, wer darauf abgebildet ist - der berühmte Denis Dawydow oder sein Cousin Eugraf, der ebenfalls zu den Helden des Krieges von 1812 gehörte. Beide Versionen haben ihre Befürworter. Für die erste Version spricht die Tatsache, dass die Söhne von Denis Davydov dieses Werk als Porträt ihres Vaters bezeichneten und die Kunstakademie um die Erlaubnis baten, es zu fotografieren.
Einige Forscher vermuten, dass der auf dem Bild dargestellte Husar das kollektive Bild eines russischen Offiziers jener Jahre ist, eines Helden jener turbulenten Zeit, der Denis Dawydow in der Tat war.
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Der Hintergrund ist dunkel und verschwommen gehalten, was die Aufmerksamkeit verstärkt auf die zentrale Figur lenkt. Es deutet sich eine Landschaft im Hintergrund an, jedoch ohne klare Konturen, sodass sie eher als dekoratives Element zu verstehen ist. Vor dem Mann sind einige militärische Gegenstände platziert, darunter ein Hut und eine Kompagnonenschaft.
Die Gesichtszüge des Mannes wirken ernst und entschlossen, jedoch mit einem Hauch von Melancholie. Der dunkle Bart und die dunklen Augen verleihen ihm einen markanten Ausdruck. Die Beleuchtung ist dramatisch, wobei das Gesicht und die Uniform stark hervorgehoben werden, während der Hintergrund im Schatten liegt. Dies verstärkt den Eindruck von Stärke und Autorität.
In dieser Darstellung wird nicht nur die äußere Erscheinung eines Militärangehörigen festgehalten, sondern auch eine gewisse Persönlichkeit vermittelt. Die Körperhaltung, der Blick und die sorgfältig gewählte Uniform suggerieren Selbstbewusstsein und eine gewisse Arroganz. Die Kombination aus militärischer Strenge und dem Hauch von Melancholie könnte auf die Last der Verantwortung oder die Erlebnisse des Krieges hindeuten. Die Detailgenauigkeit der Darstellung – insbesondere in Bezug auf die Uniform und die militärischen Gegenstände – zeugt von einer Wertschätzung für das militärische Handwerk und die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Einheit. Insgesamt entsteht der Eindruck eines Porträts, das sowohl die äußere Repräsentation als auch einen Einblick in die Persönlichkeit des Dargestellten zu geben versucht.