Summer Joaquin Sorolla y Bastida (1863-1923)
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Joaquin Sorolla y Bastida – Summer
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Rechts von diesem Szenario findet sich eine weitere Gruppe, bestehend aus zwei Frauen und einem kleinen Kind. Die größere Frau, gekleidet in ein helles Kleid, scheint das Kind, das barfuß im flachen Wasser steht, zu ermutigen oder ihm etwas zu zeigen. Ihre Gesten sind sanft und aufmerksam. Auch hier ist die Farbpalette warm, allerdings mit einem stärkeren Fokus auf helle Gelbtöne, die die Nähe zum Wasser und die Leichtigkeit des Moments betonen.
Die Komposition des Bildes ist interessant: Die beiden Szenen sind nebeneinander angeordnet, was eine Kontrastierung der kindlichen Unbekümmertheit und der behütenden, mütterlichen Zuneigung ermöglicht. Der flache Horizont und die weiche Darstellung der Wellen lassen den Eindruck eines friedlichen und harmonischen Tages am Meer entstehen.
Subtextuell könnte das Werk die Verbundenheit zwischen Generationen thematisieren. Die Kinder repräsentieren die Zukunft und die Freude am Leben, während die Frauen für Fürsorge und Schutz stehen. Das Meer dient dabei als verbindendes Element, das sowohl Abenteuer als auch Geborgenheit verspricht. Es liegt eine gewisse Nostalgie in der Darstellung, eine Sehnsucht nach der Einfachheit und Unschuld der Kindheit und der Geborgenheit des Sommers. Die leicht verschwommene Malweise verstärkt diesen Eindruck, indem sie eine gewisse Flüchtigkeit und Vergänglichkeit der Szene betont.