img181 Paul Gauguin (1848-1903)
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Paul Gauguin – img181
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Der Hintergrund nimmt einen großen Teil des Bildes ein und wird von sanften, wellenartigen Hügeln dominiert, die in verschiedenen Grüntönen gemalt sind. Die Farbtöne sind gedämpft, fast monochrom, und erzeugen eine Atmosphäre der Ruhe und des Rückzugs. Vereinzelt ragen Bäume und Häuser aus der Landschaft hervor, aber auch diese Elemente sind stilisiert und wirken fast wie geometrische Formen.
Die Heuballen, die in der Mitte des Bildes angeordnet sind, fungieren als räumliche Trennzeichen und verstärken das Gefühl von Abgeschiedenheit. Ihre kubischen Formen stehen im Kontrast zu den weichen Linien der Landschaft und lenken den Blick des Betrachters.
Es entsteht der Eindruck, dass der Künstler nicht primär an der Darstellung der Realität interessiert ist, sondern vielmehr an der Erforschung von Formen, Farben und Kompositionen. Die Personen und die Landschaft scheinen fast wie Symbole für die menschliche Arbeit und die Beständigkeit des Landes. Eine melancholische Stimmung liegt über dem Bild, eine Reflexion über die Vergänglichkeit der Zeit und die stille Kraft der Natur. Die Komposition wirkt ausgewogen, aber gleichzeitig auch etwas distanziert, als ob der Betrachter als stiller Beobachter Teil dieser abgelegenen Welt wird.