Portrait of Princess Zinaida Yusupova. 1,902 Valentin Serov (1865-1911)
Valentin Serov – Portrait of Princess Zinaida Yusupova. 1,902
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Maler: Valentin Serov
Das Porträt der Fürstin Zinaida Nikolajewna Jusupowa, gemalt zu Beginn des 20. Jahrhunderts, wurde von der Fürstin selbst in Auftrag gegeben. Zu dieser Zeit war Valentin Serov in Adelskreisen bereits weithin als talentierter und unverwechselbarer Maler bekannt; viele waren bereit, ein persönliches Porträt bei ihm in Auftrag zu geben, doch Serov selbst lehnte diese Wünsche ab, da er sie für zu "eingebildet und reich" hielt.
Beschreibung des Gemäldes von Valentin Serov "Porträt der Prinzessin Z.N. Jusupowa".
Das Porträt der Fürstin Zinaida Nikolajewna Jusupowa, gemalt zu Beginn des 20. Jahrhunderts, wurde von der Fürstin selbst in Auftrag gegeben. Zu dieser Zeit war Valentin Serov in Adelskreisen bereits weithin als talentierter und unverwechselbarer Maler bekannt; viele waren bereit, ein persönliches Porträt bei ihm in Auftrag zu geben, doch Serov selbst lehnte diese Wünsche ab, da er sie für zu "eingebildet und reich" hielt. Die schöne Jusupowa war für den Künstler jedoch eine Ausnahme: Serov sah in dieser Prinzessin nach eigener Aussage nicht nur eine oberflächlich attraktive, sondern auch eine tugendhafte und gütige Frau, die auch der Kunst nicht fremd war.
Tatsächlich schätzte Zinaida Nikolajewna Jusupowa die Kunst in ihren verschiedenen Formen. Sie begeisterte das Publikum mit ihrem Spiel, indem sie in Amateur-Heimspielen auftrat. Als Erbin eines sagenhaften Vermögens spendete sie viel zur Förderung der schönen Künste, unter anderem für das Museum of Fine Arts. Zinaida Jusupowa galt als eine Frau mit guter Bildung und guten Manieren, was ihrem hohen Status nicht angemessen war.
Der Kritiker S. Goloushev bewertete das Porträt von Jusupowa sehr hoch: Nach seinen Worten ist die auf dem Bild dargestellte Prinzessin fast ein Modellbild einer Vertreterin der High Society, die es versteht, ihr hohes Ansehen zu wahren und sich von allem fernzuhalten, was ihre Ehre herabsetzen könnte. Golouchev nannte sie die Marquise ihrer Zeit.
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Der Hintergrund der Darstellung ist bewusst unscharf gehalten, wodurch die Dame stärker ins Zentrum der Aufmerksamkeit gerückt wird. Im Hintergrund sind mehrere gerahmte Bilder angebracht, die auf eine wohlhabende und kultivierte Umgebung hindeuten. Die Farbgebung ist durchdacht und von warmen Tönen dominiert, was dem Gesamtbild eine elegante und harmonische Atmosphäre verleiht.
Ein weißer Hund sitzt neben der Dame, was eine weitere Ebene der Intimität und des Komforts hinzufügt. Das Tier scheint ein treuer Begleiter zu sein und unterstreicht die entspannte Atmosphäre der Szene.
Die Komposition ist sorgfältig aufgebaut, wobei der Fokus auf der zentralen Figur liegt. Die üppigen Stoffe und die detailreiche Darstellung der Kleidung lassen auf eine hohe Handwerkskunst des Künstlers schließen.
Unterhalb der offensichtlichen Darstellung einer wohlhabenden Dame, die ihren gesellschaftlichen Status demonstriert, könnten weitere Subtexte vermutet werden. Die Distanzierte Haltung der Dame könnte auf eine gewisse Melancholie oder innere Reflexion hindeuten. Der Hund, als Symbol der Loyalität und des Trostes, könnte eine Sehnsucht nach Geborgenheit und Nähe andeuten. Die gerahmten Bilder im Hintergrund könnten eine Verbindung zur Familiengeschichte und zum kulturellen Erbe der Dame herstellen, während sie gleichzeitig eine gewisse Vergänglichkeit und den Lauf der Zeit symbolisieren. Insgesamt entsteht der Eindruck eines Porträts, das nicht nur die äußere Erscheinung, sondern auch subtile Hinweise auf die innere Welt der dargestellten Person vermittelt.