The Creation of the Sun and Moon (fragment) Michelangelo Buonarroti (1475-1564)
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Michelangelo Buonarroti – The Creation of the Sun and Moon (fragment)
Ort: Vatican Museums (fresco) (Musei Vaticani (murales)), Vatican.
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BEMERKUNGEN: 2 Ответы
Das smaragdgrüne Haar und die Farbtöne wirken ungewöhnlich, möglicherweise liegt ein Fehler in der Weißabgleichseinstellung des Fotos vor.
Möglicherweise... Aber was ist mit den Folgen der Restaurierung? Wie geschrieben, nach der letzten Restaurierung durch japanische Spezialisten kam es zu Verlusten in der Farbschicht, die leider irreparabel sind und nur noch auf Fotos erhalten bleiben. Und auf den Fotos wirkt das Fresko nach der Restaurierung viel heller als zuvor – obwohl dies möglicherweise auch nur ein Effekt des Drucks ist.
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Um diese zentrale Figur gruppieren sich zwei weitere Figuren, offensichtlich Kinder oder Engel. Einer von ihnen, nackt und mit ausgestreckter Hand, scheint sich der göttlichen Hand zu nähern, während der andere, ebenfalls nackt, in einer liegenden Position dargestellt ist, vielleicht als Ausdruck von Ruhe und Unterwerfung unter die göttliche Macht.
Über ihnen thront eine strahlende, goldene Scheibe, die den Eindruck eines Himmelskörpers erweckt, wahrscheinlich Sonne oder Mond. Die Lichtgebung rund um diese Scheibe verstärkt den Eindruck von göttlicher Erleuchtung und kosmischer Energie.
Die Farbgebung ist durchgehend warm und hell, mit einem vorherrschenden Einsatz von Weiß, Gold und Rotbraun. Die Farben tragen dazu bei, eine Atmosphäre von Erhabenheit und Transzendenz zu erzeugen. Die Verwendung von Licht und Schatten unterstreicht die plastische Wirkung der Figuren und lenkt den Blick auf die zentrale Schöpfungsgeste.
Ein subtiler Unterton in dieser Darstellung könnte die Übertragung von göttlicher Macht und Wissen auf die nachfolgenden Generationen sein. Die beiden kleineren Figuren könnten als Repräsentanten der Menschheit oder der Engelheit interpretiert werden, die durch die Hand des Schöpfers mit den kosmischen Kräften verbunden werden. Die fragmentarische Natur der Darstellung lässt zudem Raum für Interpretationen und lässt den Betrachter die Szene in ihrer Gesamtheit erschließen. Das Fehlen eines vollständigen Kontextes verstärkt die Mysteriosität des Bildes und regt zur Kontemplation über die Ursprünge der Welt und die Rolle des Schöpfers an.