Arrival of the kings of John and Peters on Cemenivskiy funny court accompanied by his suite Ilya Repin (1844-1930)
Ilya Repin – Arrival of the kings of John and Peters on Cemenivskiy funny court accompanied by his suite
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Maler: Ilya Repin
Dieses Bild wurde von dem großen russischen Künstler im Jahr 1900 gemalt, aber das Werk erzählt die Geschichte der Jahre, in denen die Zaren Iwan und Peter Alexejewitsch Romanow lebten. Das Gemälde Die Ankunft der Zaren Ioann und Peter Alexejewitsch am Hof von Semenovsky Poteshny in Begleitung eines Gefolges stellt ein reales Ereignis dar. Im 17. Jahrhundert begeisterte sich Alexei Michailowitsch für die Falknerei und setzte sich für die Entwicklung dieser Kunst in Russland ein.
Beschreibung des Gemäldes von Ilja Repin "Ankunft der Zaren Ioann und Peter Alexejewitsch am Hof von Semjonowskij Potschny in Begleitung eines Gefolges".
Dieses Bild wurde von dem großen russischen Künstler im Jahr 1900 gemalt, aber das Werk erzählt die Geschichte der Jahre, in denen die Zaren Iwan und Peter Alexejewitsch Romanow lebten.
Das Gemälde Die Ankunft der Zaren Ioann und Peter Alexejewitsch am Hof von Semenovsky Poteshny in Begleitung eines Gefolges stellt ein reales Ereignis dar. Im 17. Jahrhundert begeisterte sich Alexei Michailowitsch für die Falknerei und setzte sich für die Entwicklung dieser Kunst in Russland ein. In der Semenovskaya Sloboda richtete er eine große Falknerei ein, in der verschiedene Raubvögel gezüchtet wurden. Als Peter I. und Ivan den Ort besuchten, waren sie erstaunt, wie viele Menschen sich um diese Vögel kümmerten. Mehr als dreihundert Menschen versammelten sich vor den Zaren. Peter gefiel diese Verschwendung nicht, und er beschloss, ein "Poteshny-Regiment" aus den Reihen der Vogelwärter zu bilden. Der Zar beschloss daher, dass diese Männer seinem Land von Nutzen sein könnten.
In der Mitte des Gemäldes sehen wir die Figuren der beiden Zaren. Sie sind von mehreren Bojaren umgeben, die die Zaren auf ihren zahlreichen Reisen begleiten. Alle Würdenträger sind sehr gut gekleidet: Sie tragen reich verzierte Kleider und mit Goldfäden und Pelzen bestickte Hüte. Peter ist in einer sehr entschlossenen Pose dargestellt. Johannes hingegen hat den Kopf gesenkt und tut so, als ob er Petrus’ Anweisungen gehorchen würde. So wollte der Künstler zeigen, welche Art von Beziehung zwischen den Königen bestand. Petrus war immer herrischer als Johannes.
Die Zaren und Bojaren waren von einfachen russischen Menschen umgeben. Vor dem Hintergrund der Zaren sahen sie eher wie eine graue, gesichtslose Masse aus. Die Kleidung der Bauern ist braun und alt. Viele der Männer haben einen dichten Bartwuchs.
Im Hintergrund sehen wir einen Winterwald. Hohe Bäume umgeben die gesamte Siedlung. Unweit des Waldes steht ein kleiner Palast. Das Gebäude hat eine recht interessante Form mit einem spitzen Dach, das in verschiedenen Farben gestrichen ist. Nicht weit vom Palast entfernt kann man die Kutsche des Königs sehen. Mit Gold überzogen, hebt es sich von der blassen Bauernkleidung ab.
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Die Szene spielt sich vor dem Hintergrund einer kleinen Stadt oder eines Dorfes ab. Im Hintergrund sind Gebäude zu erkennen, darunter ein mit einer Kuppel versehenes Bauwerk, das vermutlich eine Kirche oder ein Kloster darstellt. Die Landschaft wirkt karg und winterlich, mit kahlen Bäumen und einer verschneiten Fläche, die die Jahreszeit verdeutlicht.
Die Anordnung der Figuren und die Dynamik der Szene sind bemerkenswert. Die beiden zentralen Gestalten scheinen in ein förmliches Gespräch vertieft zu sein, während sich ihre Gefolgsleute um sie herum gruppieren. Einige von ihnen wirken aufmerksam, andere eher gelangweilt oder abgelenkt. Ein kleiner Hund, der an einem der Gefolgsleute angeleint ist, fügt dem Bild eine zusätzliche Note von Lebendigkeit und Alltagskultur hinzu.
Ein interessanter Subtext ergibt sich aus dem Kontrast zwischen der Pracht der Herrscher und der Schlichtheit der Umgebung und des Empfangenden. Dies könnte eine Andeutung auf die Distanz zwischen der herrschenden Elite und der einfachen Bevölkerung sein. Die Geste des Empfangenden, die hochgereckte Hand, könnte als Zeichen von Respekt, Unterwerfung oder aber auch als Ausdruck von Hoffnung und Erwartung gewertet werden.
Es ist auch zu beachten, wie die Farben eingesetzt werden. Die warmen Töne der Roben und Hüte der Herrscher heben sie von der kühleren Farbpalette der Landschaft ab. Dies verstärkt den Eindruck von Reichtum und Macht. Die insgesamt gedämpfte Farbgebung trägt zur Darstellung einer winterlichen Atmosphäre bei, während gleichzeitig die Figuren im Vordergrund durch ihre Farben hervorgehoben werden.
Insgesamt vermittelt das Gemälde den Eindruck eines wichtigen Ereignisses, das in einer ländlichen Umgebung stattfindet. Es ist eine Szene voller Spannung und Bedeutung, die den Betrachter dazu anregt, über die sozialen und politischen Verhältnisse der dargestellten Zeit nachzudenken. Die subtilen Details und die dynamische Komposition machen dieses Werk zu einer faszinierenden Darstellung von Macht, Respekt und sozialer Hierarchie.