Souls on the Banks of the Acheron Adolph Hiremy-Hirschl (1860-1933)
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Adolph Hiremy-Hirschl – Souls on the Banks of the Acheron
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Adolf Herémy-Hischl (1860-1933) war ein unbekannter Künstler ungarischer Herkunft, der hauptsächlich historische und mythologische Themen in seinen Gemälden behandelte. Viele seiner Werke sind heute verloren gegangen. Die erhaltenen Werke eröffnen uns eine geheimnisvolle und mystische Welt des Künstlers. Eines der bekanntesten Gemälde, das bis heute erhalten ist, ist Seelen am Ufer des Acheron. Das Motiv stammt aus der griechischen Mythologie und basiert auf dem Glauben an den Fluss Acheron, auch bekannt als Fluss des Kummers, der die Welt in die Reich der Lebenden und der Toten teilte. Das Gemälde wurde in einer dunklen und kalten Farbgebung ausgeführt, was die Atmosphäre des Ortes unterstreicht, der uns als düster, gefährlich und unheimlich erscheint. Bemerkenswert ist, dass der Künstler speziell gefärbten Papier verwendete, um den Effekt zu verstärken, und dies verstärkt das Gefühl von Kälte, das beim Betrachten dieses Werkes förmlich durchdringt.
Im Zentrum der Komposition befindet sich Hermes, der sofort an seinem geflügelten Kopfschmuck erkennbar ist. Der Mond um seinen Kopf erzeugt einen Heiligenscheinartigen Schein, der die Bedeutung seiner Figur unterstreicht. Hermes wird hier als Führer dargestellt, der Seelen aus der Welt der Lebenden in die Totenwelt geleitet. Seine Gestalt ist unbeweglich, und sein Blick ist streng und direkt. Er zeigt keine Spur von Mitleid, da er seine routinemäßige Arbeit verrichtet. Die Seelen umgeben Hermes, und viele flehen ihn an, weinen und strecken ihre Hände aus. Einige von ihnen haben bereits die Hoffnung aufgegeben und wenden sich entsetzt ab, als sie in der Ferne Charon sehen, der den Fluss hinaufkommt und sie bald in das düstere Reich des Hades bringen wird. In den Gesichtern dieser Menschen sehen wir ein breites Spektrum negativer menschlicher Emotionen, die jeder vor dem Tod erlebt – Zorn, Trauer, Angst, Verzweiflung.
Doch nicht alle empfinden diese Gefühle. Besonders sind die Figuren der kleinen Kinder dargestellt. Sie akzeptieren den Tod als selbstverständlich, da sie noch nicht alle Freuden des Lebens erfahren und sich an die Welt gebunden haben konnten. Vieles hält sie nicht mehr an der Erde. Neben ihnen sehen wir ein Paar mit Kränzen auf dem Kopf, das an zwei Verliebte erinnert. In ihrem gesamten Erscheinungsbild ist Demut zu erkennen, denn für Verliebte ist es am wichtigsten, zusammen sein zu können, im Leben und im Tod.
Der Künstler zeigt die Vielfalt des Todes und die unterschiedlichen Haltungen ihm gegenüber. Für manche ist der Tod eine Befreiung, aber die meisten versuchen, den Moment der Wahrheit abzuwenden, auch wenn sie sich bewusst sind, dass er unausweichlich ist. Der Tod nimmt alle, und es ist sinnlos, ihn anzuflehen.
Попал на сайт совершенно случайно! Во-первых, я очень старый, в полном смысле этого слова. Готовил себя к просмотру бокса – не получилось. "Наткнулся" на прекрасного всадника, подумал – Наполеон. Но, по моим представлениям, всадник был довольно высокого роста для Наполеона и слишком красив. Оказалось, всё-таки Наполеон – его рост (по компьютеру 168-169 см). Затем появилось маленькое изображение картины, которой не было в моей памяти (никогда не видел). Увеличил изображение, заинтересовался. Попытка узнать художника (живописца), сюжет картины и пр., привели к написанию данного комментария. Гермеса не признал, слишком аккуратная у него причёска. В сюжете ошибся. То, что все тянутся к стоящему господину, понятно. Но почему? Женщины обнажённые (или чуть прикрытые), тела их очень красивы (видимо, Адольф очень любил женщин, как и все мы). Присутствие детей я не приветствовал. Всегда возмущаюсь, видя эксплуатацию их, в любом виде. Только выйдя на текст русскоязычный, до меня дошло некоторое понимание. По возрасту я близок к теме реки Ахерон. Моё состояние, в настоящий момент, далеко от "мысли" картины, но живописец он, думаю, очень хороший. Тем более, что венгр. Тем более, что даты его жизни 1860 – 1933 (73 года), а мои 1939 – 2016... (77 лет), очень близки. Мысль моя такова: будь у меня дар живописца, все картины были бы полны оптимизма и любви к людям, особенно к детям. Помощь Харона не потребуется. Реку Ахерон не боюсь, плаваю хорошо, лишь бы судороги не схватили ног.
Прошу, не требую, не "увековечивать мою мысль".
С уважением, Дзаэль
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