Mouth of the Orlinka River Arkady Rylov (1870-1939)
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Arkady Rylov – Mouth of the Orlinka River
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Ein völlig fehl am Platz wirkendes rotes Spiegelbild! Ein Meister der Landschaftsmalerei verwandelt die morgendliche Frische, die ein sauberer Fluss durch sein rotbraunes Spiegelbild vermittelt, in einen Abwasserkanal für einen metallurgischen Betrieb. Es ist schwer zu glauben, dass Arkadi Rylov solche Fehler im Ton begeht. Das Werk ist wunderschön, aber es sollte den Fluss nicht verschmutzen. Ich glaube nicht, dass A. Rylov so einen Fehltritt im Ton machen kann; eher handelt es sich um ein Problem des Druckers beim Ausdruck der Datei. Es ist einfach erstaunlich, wie ein so erfahrener Landschaftsmaler seine eigene schöne Arbeit ruiniert. Woher hat er diese braune Farbe? In dem gesamten Werk fehlt dieser Farbe jede Unterstützung in der Farbgebung. Diese Farbe passt nicht zum Ton, als ob sie von einem anderen Bild übernommen wurde.
Man muss diese Orte kennen. Dort gibt es rote Ufer, roten Sand und im Abendlicht entsteht genau dieser Effekt, der vom Meister so wunderbar wiedergegeben wird. Meine Jugend verbrachte ich an diesen Ufern, wie oft habe ich einen ähnlichen Zustand beobachtet, wie viele Skizzen wurden dort angefertigt...
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Uferseitig erhebt sich eine üppige Vegetation, dominiert von einer Vielzahl von Bäumen unterschiedlicher Höhe und Form. Die Farbpalette hier ist vielfältig und reicht von dunklen Grüntönen bis hin zu helleren, fast gelblichen Akzenten, die auf die Sonneneinstrahlung hindeuten. Die dichte Beständigkeit der Baumgruppe wird durch die lose Pinseltechnik des Künstlers vermittelt, wodurch ein Gefühl von Bewegung und Lebendigkeit entsteht. Im Vordergrund, am rechten Ufer, sind einige blühende Pflanzen zu erkennen, die dem Bild eine zusätzliche Note von Frische und Detailreichtum verleihen.
Die Komposition ist durch eine klare Horizontale gekennzeichnet, die durch den Flusslauf und die Baumreihe entsteht. Diese Horizontale wird jedoch durch die vertikalen Elemente der Bäume und die dynamischen Wolkenformationen aufgebrochen, was dem Bild eine gewisse Spannung verleiht. Der Farbkontrast zwischen dem blauen Himmel, dem braunen Wasser und dem grünen Ufer verstärkt die räumliche Tiefe und lenkt den Blick des Betrachters ins Bildinnere.
Es scheint, als ob der Künstler weniger an einer exakten Abbildung der Natur interessiert sei als vielmehr an der Wiedergabe des flüchtigen Eindrucks von Licht und Farbe. Die fehlende Detailgenauigkeit und die lockere Malweise lassen eine Atmosphäre von Ruhe und Gelassenheit entstehen. Der Fluss selbst wirkt als zentrales Element, das die verschiedenen Elemente der Landschaft miteinander verbindet und eine Einheit schafft. Man könnte interpretieren, dass es sich um eine Momentaufnahme handelt, die die Schönheit und Vergänglichkeit der Natur einfängt. Die Abwesenheit von menschlichen Elementen verstärkt den Eindruck einer unberührten, natürlichen Umgebung.