Für die Inszenierung des Nürnberger Spektakels wurde das RAMT-Theater mit dem STD des Saisonpreises ausgezeichnet
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MOSKAU. Die jährliche Verleihung des STD-Theaterpreises fand am Montag statt. Zum vierzehnten Mal wurde die beste Aufführung in der Metropole, die dem Publikum in der vergangenen Saison präsentiert wurde, mit dem Preis „Nagel der Saison“ ausgezeichnet. Die Preisverleihung fand im Zentrum "On Strastnoy" statt. Die Nominierten für den Preis waren fünf Vorstellungen, die in Moskauer Theatern aufgeführt wurden.
Der Hauptpreis - „Großer Kristallnagel“ - ging an das Stück „Nürnberg“, das Regisseur Alexei Borodin im russischen Jugendtheater inszenierte. Das Stück „Nürnberg“ basierte auf einem Drehbuch des berühmten amerikanischen Drehbuchautors Abby Mann.
In seinem intensiven Drama sprach der Autor über eine der vielen in Nürnberg stattgefundenen Klagen, die mit NS-Richtern angeklagt waren. Die bei RAMT inszenierte Aufführung spiegelte das Maß der Verantwortung jedes Einzelnen für sein Land wider. Die Ereignisse, die vor Jahrzehnten stattfanden, hörten nicht auf, relevant zu sein, weil selbst die schrecklichsten Dinge in der modernen Welt manchmal alltäglich werden.
Die Auszeichnung "Nagel der Saison" hat keine Standardnominierungen. Diese Auszeichnung wird vom gesamten Team entgegengenommen, das die als am besten anerkannte Leistung hervorgebracht hat. Die verbleibenden Nominierungen bestanden aus zwei Aufführungen im Moskauer Kunsttheater "Das Jubiläum des Juweliers", das Bolschoi-Theaterballett "Held unserer Zeit" und die Aufführung "Laufen" von Juri Butusow im Wachtangow-Theater, die mit dem Preis "Kleine Kristallnägel" ausgezeichnet wurden.
Die Preisverleihung brachte wie immer die gesamte Halle des Zentrums auf Strastnoy zusammen. Die Gastgeber des Abends, der traditionell eine lustige und witzige Darbietung darstellte, waren zwei Kritiker, Marina und Olga. Diese Bilder wurden von Regisseur Konstantin Bogomolov und Wachtnagowski-Schauspieler Sergei Epishev verkörpert.
Ludmila Trautmane © Gallerix.ru
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