Cossacks in the boat Vasily Ivanovich Surikov (1848-1916)
Vasily Ivanovich Surikov – Cossacks in the boat
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Maler: Vasily Ivanovich Surikov
Der große Künstler Wassili Surikow liebte seine sibirische Heimat sehr. So entstanden seine Werke im historischen Genre. Der Kampf von Yermak mit den Tataren war ein sehr interessantes Thema für den Maler. Die Studie Die Kosaken im Boot wurde 1892 in Krasnojarsk geschaffen. Später wurde es zu einem Fragment des Gemäldes Die Eroberung Sibiriens von Jermak aus dem Jahr 1895. Darin beschreibt der Künstler eine Szene aus der berühmten Schlacht zwischen dem Kosakenheer und den tatarischen Invasoren.
Beschreibung des Gemäldes "Kosaken in einem Boot" von Wassili Surikow.
Der große Künstler Wassili Surikow liebte seine sibirische Heimat sehr. So entstanden seine Werke im historischen Genre. Der Kampf von Yermak mit den Tataren war ein sehr interessantes Thema für den Maler.
Die Studie Die Kosaken im Boot wurde 1892 in Krasnojarsk geschaffen. Später wurde es zu einem Fragment des Gemäldes Die Eroberung Sibiriens von Jermak aus dem Jahr 1895. Darin beschreibt der Künstler eine Szene aus der berühmten Schlacht zwischen dem Kosakenheer und den tatarischen Invasoren. Diese Schlacht war entscheidend, und die russischen Gebiete wurden für immer von der schweren Unterdrückung durch die Horden befreit.
Als Surikow mit der Arbeit an dem Bild begann, hatte er die Absicht, die Schlacht wahrheitsgetreu zu schildern, wie sie in historischen Quellen beschrieben wird. Dennoch beschloss er, dass die Szene der Soldaten, die im kalten Wasser des Irtyschs kämpfen, spannender und dramatischer aussehen würde als eine auf festem Boden.
Die Skizze zeigt vier Männer, die in einem Holzboot segeln. Das Bild eines jeden von ihnen ist ausdrucksstark gemalt. Ihre Individualität und ihr Streben nach ihrem Ziel werden unterstrichen.
Die Kosaken wissen, dass das zukünftige Leben ihres Volkes vom Ausgang dieser Schlacht abhängt. Ihre Kleidung erinnert an die Uniform der Kosaken aus dem 16. Jahrhundert. Jeder der Männer hält ein schweres Gewehr in der Hand.
Das Bild eines Kosaken in einem roten Mantel, der dem Betrachter den Rücken zuwendet, ist eine sehr gute kompositorische Lösung. Seine Pose ist voller Dynamik. Er legt sich halb in den Bug des Bootes und eröffnet das Feuer auf den Feind.
Um die Gesichter der Figuren auf der Leinwand mit Ausdruckskraft und lebendigen Emotionen zu füllen, verbrachte der Künstler Vasily Surikov einen ganzen Sommer am Ufer des Don. Dort unterhielt er sich mit seinen Landsleuten, die in ihrem Aussehen den Kosaken auf dem Bild nachempfunden waren. Dieses historische Werk hat dem Künstler viele angenehme Momente beschert, so dass Surikov bei seiner Fertigstellung eine leichte Traurigkeit empfand.
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Ein Mann im Zentrum der Komposition reckt seine Hand mit erhobenem Finger in die Luft. Seine Geste könnte verschiedene Bedeutungen haben: eine Anweisung, ein Appell, eine Warnung oder eine Reaktion auf ein äußeres Ereignis. Ein weiterer Kosake hält ein Gewehr und scheint in die Ferne zu blicken, während die anderen in unterschiedlicher Weise beschäftigt sind – einer rudert, ein anderer scheint zu beobachten.
Das Boot scheint durch die Bewegung des Wassers leicht zu schaukeln, was eine gewisse Instabilität und Unruhe suggeriert. Die Komposition ist dicht und beengt, wodurch der Eindruck entsteht, dass die Männer in einer eng zusammenliegenden Gruppe agieren. Der dunkle Ton der Uniformen und des Bootes bildet einen deutlichen Kontrast zum hellen Weiß des Schnees, was die Figuren hervorhebt und die Aufmerksamkeit des Betrachters auf sie lenkt.
Neben der unmittelbaren Darstellung einer Gruppe von Kosaken in einem Boot, lassen sich in der Szene auch subtile Hinweise auf eine mögliche Bedrohung oder eine angespannten Situation erkennen. Die Waffe, die aufmerksamen Blicke der Männer und die trübe Atmosphäre deuten darauf hin, dass die Situation nicht alltäglich ist. Es könnte eine Patrouille, eine Flucht oder eine Jagd dargestellt sein, wobei die Ungewissheit über das genaue Geschehen die Spannung der Darstellung verstärkt.
Die Darstellung evoziert ein Gefühl von Isolation, Kälte und möglicherweise Gefahr, während die Körperhaltung und die Gesten der Kosaken eine gewisse Entschlossenheit und Wachsamkeit vermitteln.