Costume Designs 4, ЧС Sergey Sergeyevich Solomko (1867-1928)
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Sergey Sergeyevich Solomko – Costume Designs 4, ЧС
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BEMERKUNGEN: 6 Ответы
In einer Auseinandersetzung entsteht Streit,
Aber nicht die Wahrheit.
Denn für die Wahrheit braucht es
Ein stilles, heiliges Licht...
MEIN GEBET
Ich kenne deine Gebete nicht,
Mutter Gottes.
Selbst wähle ich die Worte.
Das Dickicht –
Doch von spiritueller Natur –
Wird überwunden! –
Denn du wirst helfen – danke! –
Ich werde es schaffen!
Du hilfst – und das Herzchen
Schlägt leichter.
Ich kann nicht sorgenfrei leben
In der Welt der Worte.
Immer mit einem Lächeln – das stimmt,
Und ist nicht nötig.
Ohne Gebet gibt es keinen Frieden.
Der wahre Name des Lichts
Ist unbekannt.
Das Leben ist geschenkt! – Und das allein
Ist so wunderbar.
Und die Sonnenaufgänge, und die Sonnenuntergänge,
Und die Hoffnungen
Schenken uns reichlich Freude –
Wie zuvor.
Mutter Gottes, alle Zweifel –
Sind List und Täuschung.
Groß (oder zum Bedauern?)
Ist die Macht des Raumes!
Die Zeit ist uns gegenüber ganz neutral,
Sie dauert einfach.
Ach, es wirbelt infernalisch –
Die Dunkelheit wirbelt.
Und zu dir wende ich mich
Mit einem zarten Wort.
Ich kämpfe mit meinem Verstand
Gegen den sinnlosen:
Denn die Macht des Stolzes ist stark
Und drückt den Verstand ein.
Nur der Glaube des Menschen
Macht Flügel.
Nur der Glaube macht Flügel
Für den Menschen.
Er füllt die Seele mit Glück –
Mit dem Glück des Lichts.
Und ein anderes Glück gibt es nicht
In unserem Schicksal.
Hilf mir, mich dem Licht zuzuwenden,
Zum göttlichen Willen.
Was kann man über Leonardo sagen?! Alles wurde bereits gesagt...
Diese Kopie dieses Gemäldes ist mein erstes Werk in Öl auf Leinwand.
TRAUERNDE MUTTER
Die Mutter ist voller Trauer –
die trauernde Mutter,
wie die tiefe Seele selbst,
wie Verse – aber in einem himmlischen Buch.
Mit dem ganzen Universum trauert die Mutter
um ihren gekreuzigten Sohn.
Vom Herzen des Menschen brutal getötet,
wird er zur Festung aufsteigen.
Ihre Trauer zu spüren
ist uns Sterblichen nicht gegeben.
Nur wenn wir die Mutter anflehen,
kann ein Wunder geschehen – fast unvorstellbar.
превосходно, истинный шедевр, достойный восхищения
Ich habe bei der Madonna mit dem Kind keine Trauer empfunden. Eher eine Art Besorgnis. Vielleicht wegen des Babys, das Probleme mit seiner körperlichen Entwicklung hat. Das ist meine Meinung, und zwar nicht als Kunstexperte, sondern als einfacher Mensch, man könnte sagen, als Laie.
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Die linke Figur trägt ein opulent ausgestattetes Gewand in warmen Rot-, Orange- und Gelbtönen. Das prächtige Fellmütze mit seinem markanten Design lenkt sofort den Blick auf sich. Die Robe selbst wirkt reich verziert, möglicherweise mit Stickereien oder Applikationen, die hier jedoch durch die Darstellung vereinfacht sind. Er hält einen Stab in der Hand, ein Attribut, das Autorität und Würde impliziert. Sein Gesichtsausdruck ist ernst, fast misstrauisch, was eine gewisse Distanziertheit oder sogar Feindseligkeit andeutet.
Im Gegensatz dazu steht die rechte Figur in schlichten, weißen Gewändern. Die Darstellung wirkt asketischer, fast prophetisch. Seine Armhaltung, mit der er eine Hand nach oben erhebt, deutet auf einen Appell hin, vielleicht eine Bitte um Vergebung oder eine göttliche Eingebung. Das lange, ungepflegte Haar und der Bart verstärken den Eindruck eines Einsiedlers oder einer religiösen Figur. Die Füße sind entblößt, was die Verbindung zur Erde und Natürlichkeit unterstreicht.
Die Farbkontraste zwischen den beiden Figuren sind bemerkenswert. Während die linke Figur in warmen, erdigen Tönen dargestellt ist, dominiert bei der rechten Figur das Weiß, das Reinheit und Transzendenz symbolisieren kann. Diese Gegenüberstellung könnte auf einen Konflikt zwischen weltlicher Macht und spiritueller Hingabe hindeuten.
Die handschriftlichen Notizen am unteren Rand des Blattes, sowie die Nummern und Signaturen, lassen vermuten, dass es sich um eine Arbeitsstudie handelt, ein Entwurf für eine größere Produktion. Die Skizzenhaftigkeit der Darstellung unterstreicht den Prozess des kreativen Schaffens und gibt einen Einblick in die Überlegungen des Künstlers bezüglich der Figurenkonzeption.
Die Komposition wirkt trotz ihrer Einfachheit dynamisch. Die unterschiedlichen Körperhaltungen und Gesichtsausdrücke erzeugen eine Spannung, die den Betrachter dazu anregt, sich die Geschichte hinter diesen Kostümen vorzustellen. Es entsteht ein Eindruck von Gegensätzlichkeit, der über die bloße Darstellung von Kleidung hinausgeht und auf tiefere thematische Ebenen verweist.